Aktuelle Veranstaltungen

Mit Design die Welt retten? 

IDZ Designdiskurs zu Einflussmöglichkeiten + Grenzen des Ecodesign

18.9.2014
18.9.2014 | Einlass ab 18:30, Beginn 19:00
Eintritt frei für IDZ-Mitglieder, sonst 20 € und ermäßigt 10 €

Was ist Ecodesign und welche Kriterien gelten dafür? Was motiviert Unternehmen, in ökologisch verträgliche Produkte und Services zu investieren? Wer bestimmt unser Konsumverhalten? Inwieweit fördern oder verhindern Gesetze nachhaltiges Handeln?

Drei ausgewählte Preisträger und Nominierte des Bundespreises Ecodesign diskutieren mit dem Publikum Handlungsspielräume und Einflussmöglichkeiten von Design. Holger Hampf von frog design, Lars Krückeberg von GRAFT und Michael Volkmer von Scholz & Volkmer stellen ihre Projekte vor. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Direktorin des Internationalen Design Zentrums Berlin.

Podium:
Holger Hampf, Executive Creative Director, frog design, Projekt: Revolver – Personal Wind Turbine
Lars Krückeberg, Architekt, GRAFT, Projekt: Solarkiosk
Michael Volkmer, Geschäftsführer, Scholz & Volkmer, Projekt: Zeit statt Zeug

Weitere Informationen und Anmeldung

 

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Veranstaltungsarchiv

Creative Morning 

27.6.2014

Design-Build Bella Vista Work in Progress 

4.6.2014 - 13.6.2014

Was wird mehr, wenn man es teilt? 

27.5.2014

31. Creative Morning 

23.5.2014

like, like, me like 

20.5.2014

Creative Morning: Vortrag aus der SEX-Serie 

30.4.2014

Children of God   

15.4.2014 - 27.4.2014

The power of thinking with your hands 

28.3.2014

Beam me up, Scotty! Mobilität der Zukunft 

27.3.2014
Creative Morning
27.6.2014 | 8:30
Der Eintritt ist frei

2014 feiert das Märkische Viertel in Berlin seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass hat die Gesobau, ein großes Wohnungsunternehmen im Berliner Norden, von Realgestalt ein prägnantes und positives Corporate Design für das Quartier entwickeln lassen. Es soll die Identität von Deutschlands drittgrößter Siedlung stärken und das Viertel als Marke im Kosmos der Berliner Nachbarschaften etablieren. Herzstück des Corporate Designs ist eine minimalistische Bildmarke: ein Kreis, aus dem ein Viertel heraussticht. Beide Teilflächen (½ und ¾) können und sollen für alle Anwendungen mit Farben, Strukturen und Bildern befüllt werden. So entsteht in ungezählten Varianten immer wieder ein starkes Zeichen mit unverwechselbarem Charakter, das vielen Vorstellungen von Heimat Raum bietet – im Extremfall für jeden Bewohner ein eigenes Logo. Erste Anwendungen sind ein Brückenbanner am Eingang des Viertels und die neue Microsite.

Referent des aktuellen Creative Morning ist Jürgen Michalski. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Agentur Realgestalt GmbH und dort zuständig für Kundenberatung und Projektmanagement. Zuvor arbeitete er in den Werbeagenturen BBDO, Imparc, DMB&B (jeweils Düsseldorf), Springer & Jacoby Hamburg, und TBWA Berlin. Seit 2004 gehört er zu Realgestalt, vormals Schindler Parent Identity.
 

 

Design-Build Bella Vista / Work in Progress
4. bis 13.6.2014 | Mo-Sa 11-19:00
Der Eintritt ist frei

Das Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion von Prof. Ralf Pasel (TU Berlin) zeigt Ergebnisse des Arbeitsprozesses eines sogenannten "Design-Build-Projektes". Seit Herbst letzten Jahres erarbeiten die Studierenden den Entwurf einer Landwirtschaftsschule in Bella Vista, Bolivien. Eingeladen von der "Fundación Cristo Vive Bolivia" wird derzeit geplant, was im Sommer diesen Jahres mit den eigenen Händen umgesetzt werden soll. Das Projekt hat das Ziel, durch ein integrales Gesamtkonzept die Potentiale nachhaltiger Landwirtschaft auszuloten und dafür ein Gebäude zu entwickeln, das die (Aus-)Bildung junger Menschen in ländlichen Regionen fördert. Gegenstand dieser ersten Ausstellung wird kein fertiges Projekt sein. Es geht vielmehr darum, die Komplexität der Entwurfs- und Planungsaufgabe aufzuzeigen. Dafür wird es einen Einblick in die intensive Recherchephase, die bisherige Entwurfsarbeit und in den aktuellen Planungsstand geben.

4.6.2014 | 18:00  Das Fachgebiet von Prof. Pasel und das Design-Build Bella Vista-Team lädt zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Zusammen mit verschiedenen Experten wird zum Thema "Design-Build / Work in Progress" diskutiert. Die Ausstellung wird im Anschluss eröffnet.

Weitere Projektbeteiligte sind die Fachhochschule Köln und die Universidad Mayor de San Simon, Cochabamba. Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der bolivianischen Botschaft.
Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung der CB.e AG, Agentur für Kommunikation, www.cbe.de

Nähere Informationen: www.bellavista-code.de

Was wird mehr, wenn man es teilt?
27.5.2014 | Einlass ab 18:30, Beginn 19:00
Eintritt frei für IDZ-Mitglieder, sonst 20 € und ermäßigt 10 €

Wenn Designer/-innen ihre Konzepte und Entwürfe frei zugänglich machen, beispielsweise durch kostenlose Word Press Vorlagen und Do-it-yourself-Baupläne, was gewinnen sie dann? Wer profitiert vom Expertenwissen und den neuen Ideen? Beim Designdiskurs sollen die Möglichkeiten und Grenzen zwischen Design für jedermann, Exklusivität, Gemeinschaftsgeist und Ideenklau ausgelotet werden. Der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Designtheoretikerin Birgit S. Bauer, die Managerin Rupali Steinmeyer sowie AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb stellen ihre Positionen vor und diskutieren mit dem Publikum. 

Moderation Cornelia Horsch, Leiterin des IDZ, Internationales Design Zentrum Berlin

Zur Anmeldung

Der IDZ Designdiskurs stellt den fachlichen Austausch und das Gespräch über designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Mitglieder des Internationalen Design Zentrum Berlin und Gäste stellen ihre Positionen und Erfahrungen zu ausgewählten Fragestellungen vor und diskutieren diese gemeinsam mit dem Publikum. Im kritischen Diskurs werden unterschiedliche Haltungen und Kenntnisse sichtbar, es werden neue Impulse für ein vertieftes Designverständnis gesetzt und der Austausch innerhalb des IDZ Netzwerkes wird gefördert. Der Designdiskurs ist eine öffentliche Abendveranstaltung und findet mehrmals im Jahr im orangelab statt.

Foto: Van Bo le-Mentzel

 

31. Creative Morning
23.5.2014 | 8:30
Der Eintritt ist frei

In wenigen Tagen jährt sich die Enthüllung der NSA-Affäre durch Edward Snowden zum ersten Mal. Obwohl das Thema monatelang eine breite Öffentlichkeit erfährt, hat sich im Netz wenig geändert. Noch immer müssen wir davon ausgehen, dass Geheimdienste unkontrolliert unsere Kommunikation überwachen. Noch immer sind Fragen zur politischen Verantwortung ungeklärt. Je länger sich die Geschichte hinzieht, um so mehr sollten wir uns um die Freiheit im Netz sorgen. Sascha Lobo spricht darüber beim 31. Berliner Creative Morning, in deutsch.

Sascha Lobo ist Autor, Berater und Deutschlands einflussreichster Netzaktivist. Seine Themen sind Internet, Gesellschaft, Politik und Kultur. Auf der Berliner re:publica 2014 kritisierte Lobo in einer kämpferischen "Rede zur Lage der Nation" die Netzgemeinde und die Politik: "Ich halte es für eine Unverschämtheit, für eine Katastrophe, dass beim NSA-Skandal – auch nach einem Jahr – nichts geklärt ist." Die Freiheit im Netz steht auf der Kippe.

Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte anmelden unter www.creativemornings.com

I like, u like, me like
20.5.2014 | 19:00 (Einlass)
Der Eintritt ist frei

Soziale Netzwerk wie Facebook, Xing und Twitter sind längst im Alltag des Konsumenten angekommen. Die Nutzbarkeit für den B2C Bereich und vor allem die richtige Ansprache der Zielgruppen im Hinblick auf Markenkommunikation und interdisziplinäre Verknüpfung mit weiteren Kommunikationsdisziplinen, ist jedoch für viele noch immer ein schwieriges Thema. Aber ist denn wirklich alles neu und muss man sich in diesem Prozess neu erfinden?

Unter dem Titel „I like, u like, we like“ möchten wir dieser kontroversen Frage gern nachgehen und haben dazu Stefan Stojanow - Communications Manager DACH bei Facebook, Wolfram Sauer - Public Policy Manager bei Xing, Prof. Jochen Pläcking – Ex-Marketing Chef Mercedes-Benz sowie Michael de Gelmini - Director Brand Momentum und Markenexperte eingeladen, gemeinsam mit Marketingvertretern der Wirtschaft und Ihnen darüber zu diskutieren.

Anmeldung bitte per E-Mail an mathias.bergmann@cbe.de

 

Creative Morning: Vortrag aus der SEX-Serie
30.4.2014 | 8:30
Der Eintritt ist frei

There’s no beating around the bush: We’re talking about Sex. The theme was chosen by our Toronto organizer Kyle Baptista and his team, and we were excited to have Mike Perry create the wonderful illustration you see above.

CreativeMornings Berlin invited Yang Liu, a graphic designer born in Beijing. She had a huge international success with her book and exhibition East meets West, that visualizes 50+ cultural differences between the Western and the Chinese world in a mirrored pictogram language. Yang has just finished her second book “Man meets Woman” that visualizes gender differences in the same way. She will give as a sneak preview of the book, that comes out in May 2014.
 

Children of God
15. bis 27.4.2014 | Mo-Sa 11-19:00
Der Eintritt ist frei

Yan Pijie (*1981, Quingdao, Shandong Provinz, China) lebt und arbeitet in Peking. Yan studierte Bildhauerei an der Shanghai Normal University unter dem berühmten Künstler Xiang Jing. Yan stellte in China unter anderem in der "Gui Lin Shan Shui Sculpture” Ausstellung (Shanghai Sculpture Space 2006) sowie der "We Are Doing" Ausstellung für Moderne Kunst (Duolun Kunstmuseum, 2005) aus.

“Children of God” ist eine Zusammenstellung von sechs riesenhaften Babies, die teilweise geschmolzen sind. Ihre Formen erinnern an traditionelle chinesische Tinten-Wolkenbilder; die Babies sind in mittlerer Auflösung gefangen und entschwinden in das Firmament. Diese verstörenden Erwachsenen-Babies werden von zwei Figuren und dantesken Köpfen überwacht, die aus dem Erdreich kritisch und boshaft, dümmlich und gehässig hervortreten.

Yans rundliche Figuren aus Glasfaser sind normalerweise monoton, wenn sie nicht in gelegentlichen Betonungen gewaltvolle Gefühle offenbaren wie beispielsweise zwischen den Fingern hervorquetschendes grünes Blut, die ihre eigenen runden Handgelenke in “However” halten. Die Zusammensetzung suggeriert ein Übermaß an Größe, an Konsum, an Infantilismus, aber in seinen merkwürdigen Formen distanziert es uns vom Verbrechen der Verballhornung, der sie verpflichtet ist. Ist es eine Kindestötung oder eine Metamorphose? Wer stirbt und was bleibt übrig von den Überlebenden? Wenn wir versuchen diese Fragen zu beantworten, erscheinen unsere Reflexionen in den hochpolierten harten Oberflächen.

Vernissage am Montag, 14. April 2014, 19:00 Uhr

images courtesy the artist and mooreandmooreart collection Berlin & New York
 

The power of thinking with your hands
28.3.2014 | 8:30 - 10:00
Der Eintritt ist frei

Cori Moore lädt uns dazu ein, ihre Erlebnisse über »The power of thinking with your hands« zu teilen. Hierzu schnappt sie sich ein paar Werkzeuge aus dem Designer-Schuppen, um uns anschließend mit dem haptischen Wissen zu konfrontieren, das unentdeckt in uns schlummert.

Cori ist eine erklärte »Nicht-Kreative«, die zuletzt in der Suizidforschung (jeder Art) arbeitete. Seit kurzem ist sie unter das Dach der qualitativen Marktforschung geschlüpft. Sie verbringt ihre Zeit mit Europareisen, um Funken & Ideen zu sammeln sowie Männer in grauen Anzügen davon zu überzeugen, ihre Ideen mal mit Knete auszuformen. Kein Wunder, dass ihre aktuelle Leidenschaft die Verbreitung der Idee des haptische Denkens ist.

 

Beam me up, Scotty! - Mobilität der Zukunft
Donnerstag, 27.3.2014 | 19.00
IDZ-Mitglieder frei | 20 € für Gäste | Ermäßigt 10 €

Das Internationale Design Zentrum stellt in seiner neuen Veranstaltungsreihe designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Beam me up, Scotty! ist die Auftaktveranstaltung zum Thema „Mobilität der Zukunft: Herausforderungen an das Design“.

Noch dominieren Autos das Stadtbild. Aber befriedigen diese tatsächlich unser Bedürfnis nach individueller und flexibler Mobilität? Es fehlt an reizvollen Alternativen. Ideen und Konzepte gibt es viele, angefangen bei Elektrorollern mit Verdeck bis hin zu futuristischen Visionen, wie das Beamen in Star Trek. Welchen Beitrag können Designer/-innen leisten, damit zukünftige Fahrzeuge sowohl leicht nutzbar, als auch attraktiv sind? Was ist nötig, damit es eine Idee „auf die Straße“ schafft? Und welchen Raum gibt die Stadtplanung den Bedürfnissen der Nutzer und experimentierfreudigen Visionäre?

„Das beste Design für eine Straßenbahn ist, wenn sie auch nachts fährt”, bemerkte der Soziologe Lucius Burckhardt schon in den 70er Jahren. Mobilitätsangebote werden durch Design attraktiv, dabei geht es sowohl um sichtbare Formen und Ästhetik, als auch um unsichtbare Faktoren wie Zugänglichkeit oder intuitive Bedienung. Die Mobilität der Zukunft steht durch Ressourcenknappheit, demografischen Wandel, Urbanisierung und Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Das Design kann einen wichtigen Beitrag leisten, diesen zu begegnen.

Der Designer Peter Wouda, der Sozialwissenschaftler Stephan Rammler sowie der Architekt und Stadtplaner Tim Lehmann stellen ihre Positionen vor und diskutieren mit dem Publikum über Voraussetzungen, Einflussmöglichkeiten und die Verantwortung von Designerinnen und Designern. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Leiterin des Internationalen Design Zentrums Berlin.

Der IDZ Designdiskurs stellt den fachlichen Austausch und das Gespräch über designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Mitglieder des Internationalen Design Zentrum Berlin und Gäste stellen ihre Positionen und Erfahrungen zu ausgewählten Fragestellungen vor und diskutieren diese gemeinsam mit dem Publikum. Im kritischen Diskurs werden unterschiedliche Haltungen und Kenntnisse sichtbar, es werden neue Impulse für ein vertieftes Designverständnis gesetzt und der Austausch innerhalb des IDZ Netzwerkes wird gefördert. Der Designdiskurs ist eine öffentliche Abendveranstaltung und findet mehrmals im Jahr im orangelab Berlin statt.

Podium:
Dr. Tim Lehmann, Architekt und Stadtplaner, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel, InnoZ
Prof. Dr. Stephan Rammler, Sozialwissenschaftler, Institut für Transportation Design, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Peter Wouda, Leiter Exterior Design Volkswagen, Volkswagen Design Zentrum Berlin

zur Anmeldung

 

Standort

Historie 

Vom Großrechnersaal zur Special Location

Nutzungsmöglichkeiten 

Raum für neues Denken - Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Fakten 

Infos und Daten für die Planung. Grundriss und Pläne zum Download.

Das Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 2 wurde 1962 von dem bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne, Rolf Gutbrod, als Deutschlandzentrale von IBM gebaut. Der neugeschossige Stahlbetonskelettbau mit großen Fensterfronten reiht sich als Solitär in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Ernst-Reuter-Platzes ein.

Die Region hat sich zu einem Standort von Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung entwickelt und ist damit ein wichtiger Motor für den Aufschwung der City West.

Ursprünglich als Serversaal von IBM konzipiert standen in den 60er Jahren hier turbinengroße Rechner. IBM sprach stolz vom „Elektronengehirn hinter Glas“. Heute ist der ehemalige Serverraum in dem denkmalgeschützten Gebäude das orangelab der CB.e AG – eine besondere Location in zentraler Lage.

Schon immer ein Ort für Innovationen: was in den 60er Jahren der Serversaal von IBM war, ist 2013 ein Ort für neues Denken, Diskurs und Disput. Das orangelab ist eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit – sowohl im architektonischen als auch im inhaltlichen Sinne. Es ist das Experimentierfeld mit dem die Kommunikationsagentur CB.e AG künstlerischen, kulturellen und sozialen Projekten eine Plattform jenseits kommerzieller Zwänge bietet.

Außerdem bieten wir den multifunktionalen Raum zur individuellen Gestaltung verschiedenster Anlässe und Veranstaltungsformate an. Die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Hauses setzt sich im Inneren fort. Die Symbiose aus vieleckigem Grundriss, markanten Wand- und Deckenvorsprüngen, Glas und Beton macht das orangelab zu einer Location mit einzigartigem Ambiente. Eine lange Fensterfront schafft eine Sichtbarkeit zum Ernst-Reuter-Platz. Sie lässt sich bei Bedarf öffnen oder verblenden. Der Nutzungsfläche des orangelabs ist ein Bar- und Lounge-Bereich angeschlossen.

Ob Showroom, Pop-up Store, Workshop, Schulung, Pressekonferenz, Mitarbeiterveranstaltung Ausstellung, Konzert oder private Party - die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten des orangelabs ist groß.

Wir bieten Veranstaltern unsere eigene onlinebasierte Gästemanagement-Software enrio an. Deren umfangreiche Möglichkeiten können in Design und Funktionalitäten individuell auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden. Mehr über enrio

Facts

  • Lage: City West, Nähe Messe Berlin
  • 260 m²  Nutzfläche | 5 m Raumhöhe
  • EG, große Fensterfront zum Ernst-Reuter-Platz, Öffnung und Verblendung möglich
  • Angegliederter Bar und Lounge-Bereich
  • Barrierefrei
  • Foyerflächen und Lagerräume
  • Basisausstattung Tische und Stühle

Möglichkeiten

  • Kunst & Kultur
  • Firmenveranstaltungen
  • Private Event

Technische Ausstattung

  • Leinwand und Beamer
  • Tonanlage und Mikrofone
  • Lichtanlage
  • Mobile und modulare Bühne
  • Kraftstrom
  • Aufzug

Kapazitäten

  • Empfang                            200 Personen
  • Reihenbestuhlung               150 Personen
  • Galabestuhlung                    80 Personen

enrio Gäste- und Teilnehmer-Management

  • Onlinebasierte Software mit individuellen Erweiterungsoptionen
  • Nutzerfreundliches Medium für Veranstalter und Gäste
  • Anwenderfreundliche Administrationsumgebung
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • Effektive Veranstaltungs-Microsite

Besondere Merkmale

  • Ohne Catering-Bindung
  • Tageslicht
  • Parkplätze (in begrenzter Anzahl)
  • LKW-Zufahrt