Aktuelle Veranstaltungen

Children of God   

Plastiken des chinesischen Künstlers Yan Pijie

15.4.2014 - 27.4.2014

Creative Morning: Vortrag aus der SEX-Serie 

Grafikdesignerin Yan Lui über ihr neues Buch “Man meets Woman"

30.4.2014
Children of God
15. bis 27.4.2014 | Mo-Sa 11-19:00
Der Eintritt ist frei

Yan Pijie (*1981, Quingdao, Shandong Provinz, China) lebt und arbeitet in Peking. Yan studierte Bildhauerei an der Shanghai Normal University unter dem berühmten Künstler Xiang Jing. Yan stellte in China unter anderem in der "Gui Lin Shan Shui Sculpture” Ausstellung (Shanghai Sculpture Space 2006) sowie der "We Are Doing" Ausstellung für Moderne Kunst (Duolun Kunstmuseum, 2005) aus.

“Children of God” ist eine Zusammenstellung von sechs riesenhaften Babies, die teilweise geschmolzen sind. Ihre Formen erinnern an traditionelle chinesische Tinten-Wolkenbilder; die Babies sind in mittlerer Auflösung gefangen und entschwinden in das Firmament. Diese verstörenden Erwachsenen-Babies werden von zwei Figuren und dantesken Köpfen überwacht, die aus dem Erdreich kritisch und boshaft, dümmlich und gehässig hervortreten.

Yans rundliche Figuren aus Glasfaser sind normalerweise monoton, wenn sie nicht in gelegentlichen Betonungen gewaltvolle Gefühle offenbaren wie beispielsweise zwischen den Fingern hervorquetschendes grünes Blut, die ihre eigenen runden Handgelenke in “However” halten. Die Zusammensetzung suggeriert ein Übermaß an Größe, an Konsum, an Infantilismus, aber in seinen merkwürdigen Formen distanziert es uns vom Verbrechen der Verballhornung, der sie verpflichtet ist. Ist es eine Kindestötung oder eine Metamorphose? Wer stirbt und was bleibt übrig von den Überlebenden? Wenn wir versuchen diese Fragen zu beantworten, erscheinen unsere Reflexionen in den hochpolierten harten Oberflächen.

Vernissage am Montag, 14. April 2014, 19:00 Uhr

images courtesy the artist and mooreandmooreart collection Berlin & New York
 

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Creative Morning: Vortrag aus der SEX-Serie
30.4.2014 | 8:30
Der Eintritt ist frei

There’s no beating around the bush: We’re talking about Sex. The theme was chosen by our Toronto organizer Kyle Baptista and his team, and we were excited to have Mike Perry create the wonderful illustration you see above.

CreativeMornings Berlin invited Yang Liu, a graphic designer born in Beijing. She had a huge international success with her book and exhibition East meets West, that visualizes 50+ cultural differences between the Western and the Chinese world in a mirrored pictogram language. Yang has just finished her second book “Man meets Woman” that visualizes gender differences in the same way. She will give as a sneak preview of the book, that comes out in May 2014.
 

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Veranstaltungsarchiv

The power of thinking with your hands 

28.3.2014

Beam me up, Scotty! Mobilität der Zukunft 

27.3.2014

Sophia Dalaman New Science 

27.2.2014 - 13.3.2014

29. Creative Morning Martin Reiche 

21.2.2014

Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz 

5.2.2014

Álvaro Siza Von der Linie zum Raum 

6.12.2013 - 31.1.2014

Das radioeins Glückslabor  

15.11.2013 - 22.11.2013

30TageKunst2013 

1.11.2013 - 30.11.2013

Premiere "Die chinesische Dame"... 

17.10.2013
The power of thinking with your hands
28.3.2014 | 8:30 - 10:00
Der Eintritt ist frei

Cori Moore lädt uns dazu ein, ihre Erlebnisse über »The power of thinking with your hands« zu teilen. Hierzu schnappt sie sich ein paar Werkzeuge aus dem Designer-Schuppen, um uns anschließend mit dem haptischen Wissen zu konfrontieren, das unentdeckt in uns schlummert.

Cori ist eine erklärte »Nicht-Kreative«, die zuletzt in der Suizidforschung (jeder Art) arbeitete. Seit kurzem ist sie unter das Dach der qualitativen Marktforschung geschlüpft. Sie verbringt ihre Zeit mit Europareisen, um Funken & Ideen zu sammeln sowie Männer in grauen Anzügen davon zu überzeugen, ihre Ideen mal mit Knete auszuformen. Kein Wunder, dass ihre aktuelle Leidenschaft die Verbreitung der Idee des haptische Denkens ist.

 

Beam me up, Scotty! - Mobilität der Zukunft
Donnerstag, 27.3.2014 | 19.00
IDZ-Mitglieder frei | 20 € für Gäste | Ermäßigt 10 €

Das Internationale Design Zentrum stellt in seiner neuen Veranstaltungsreihe designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Beam me up, Scotty! ist die Auftaktveranstaltung zum Thema „Mobilität der Zukunft: Herausforderungen an das Design“.

Noch dominieren Autos das Stadtbild. Aber befriedigen diese tatsächlich unser Bedürfnis nach individueller und flexibler Mobilität? Es fehlt an reizvollen Alternativen. Ideen und Konzepte gibt es viele, angefangen bei Elektrorollern mit Verdeck bis hin zu futuristischen Visionen, wie das Beamen in Star Trek. Welchen Beitrag können Designer/-innen leisten, damit zukünftige Fahrzeuge sowohl leicht nutzbar, als auch attraktiv sind? Was ist nötig, damit es eine Idee „auf die Straße“ schafft? Und welchen Raum gibt die Stadtplanung den Bedürfnissen der Nutzer und experimentierfreudigen Visionäre?

„Das beste Design für eine Straßenbahn ist, wenn sie auch nachts fährt”, bemerkte der Soziologe Lucius Burckhardt schon in den 70er Jahren. Mobilitätsangebote werden durch Design attraktiv, dabei geht es sowohl um sichtbare Formen und Ästhetik, als auch um unsichtbare Faktoren wie Zugänglichkeit oder intuitive Bedienung. Die Mobilität der Zukunft steht durch Ressourcenknappheit, demografischen Wandel, Urbanisierung und Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Das Design kann einen wichtigen Beitrag leisten, diesen zu begegnen.

Der Designer Peter Wouda, der Sozialwissenschaftler Stephan Rammler sowie der Architekt und Stadtplaner Tim Lehmann stellen ihre Positionen vor und diskutieren mit dem Publikum über Voraussetzungen, Einflussmöglichkeiten und die Verantwortung von Designerinnen und Designern. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Leiterin des Internationalen Design Zentrums Berlin.

Der IDZ Designdiskurs stellt den fachlichen Austausch und das Gespräch über designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Mitglieder des Internationalen Design Zentrum Berlin und Gäste stellen ihre Positionen und Erfahrungen zu ausgewählten Fragestellungen vor und diskutieren diese gemeinsam mit dem Publikum. Im kritischen Diskurs werden unterschiedliche Haltungen und Kenntnisse sichtbar, es werden neue Impulse für ein vertieftes Designverständnis gesetzt und der Austausch innerhalb des IDZ Netzwerkes wird gefördert. Der Designdiskurs ist eine öffentliche Abendveranstaltung und findet mehrmals im Jahr im orangelab Berlin statt.

Podium:
Dr. Tim Lehmann, Architekt und Stadtplaner, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel, InnoZ
Prof. Dr. Stephan Rammler, Sozialwissenschaftler, Institut für Transportation Design, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Peter Wouda, Leiter Exterior Design Volkswagen, Volkswagen Design Zentrum Berlin

zur Anmeldung

 

Sophia Dalaman - New Science
27.2. bis 13.3.2014 | Mo-Do 12-19 | Fr + Sa 11-19 Uhr
Der Eintritt ist frei

Wer erinnert sich nicht an die guten alten Schul-Wandkarten? Es war eine Art von Auszeichnung, eine Ehre, wenn man in den Lehrmittelraum geschickt wurde, um die zusammengerollten, immer etwas staubigen Wandkarten mit ihrem spezifischen Duft zu holen. Längst sind sie aus den Klassenräumen verschwunden - doch gleichzeitig in unserem kollektiven Gedächtnis noch erhalten.

In ihrem neuen Projekt “New Science” holt Sophia Dalaman diese ästhetischen Objekte und gleichzeitig Gegenstände der Erkenntnis wieder hervor. Die Inhalte der handgezeichneten Wandkarten fragmentarisch übernehmend, setzt sie einen neuen Ausgangspunkt für ihre Bildsprache. Farbflächen, Überlagerungen, veränderte und neue Formen, Verfremdung, textliche Reduktion und Umdeutung: erforschbare Bildmotive für eine “neue Wissenschaft”.

“Mit großem Respekt vor der zeichnerischen Qualität der Karten, löse ich mich von den naturwissenschaftlichen Inhalten. Mich interessiert der emotionale Gehalt dieser Vorlagen. Ich arbeite mit dem Spannungsverhältnis zwischen Untergrund und Übermalung, zwischen der alten, klar definierten Aussage und dem neu geöffneten Vorstellungsraum. Ich schöpfe aus den vorhandenen Motiven und überführe sie neu kodiert in meine Malerei”, so Sophia Dalaman. Im Mikrokosmos ihrer Wandkarten-Übermalungen entfaltet sich malerisch Wesentliches. Sie kehrt Unteres zuoberst, schafft Unordnung in der Ordnung, verschiebt Ebenen, setzt neue Begriffe, belässt Fragmente. Auf dem uns scheinbar bekannten Untergrund findet ein Spiel mit Kontexten, Isolationen und Zuordnungen statt. Dabei vermeidet sie in ihrem sehr eigenständigen Werk bewusst, Bedeutung herzustellen. Die Künstlerin geht nicht von einer narrativen Situation aus, sondern lässt Raum für freie Assoziationen. Sie begreift ihre Arbeit als Spur. Die Bildsprache in „New Science“ lädt uns ein, das Bekannte neu zu betrachten, im Gedächtnis und im Sichtbaren eine andere Beziehung zwischen Wissen und Abstraktion zu entdecken.

Vernissage Donnerstag, 27. Februar, 18:30 Uhr
Finissage Donnerstag, 13. März, 18:30 Uhr

Ein Katalog ist in der Ausstellung erhältlich.

www.sophiadalaman.de

Copyright Fotos: Sophia Dalaman

29. Creative Morning - Martin Reiche
21.2.2014 | 8:30 bis 10:00
Der Eintritt ist frei

CreativeMornings ist eine internationale Vortragsreihe für Kreative, die sich ein Mal im Monat freitags bei einem morgendlichen Kaffee zum Gedankenaustausch zusammenfinden. Seit 2012 finden die Berliner CreativeMornings im orangelab statt.

Martin Reiche ist ein audiovisueller Künstler in Berlin, Mitbegründer und in der Leitung des Laboratory for the Analysis of Social Networks (LASN) an der Staatlichen Universität für Gestaltung Karlsruhe, Mitbegründer der Subformat Research Group, die sich mit der Theorie des Raumes und räumlicher Digitalisierung beschäftigt, und Referent auf Computer-, Digitalkunst und Gaming-Konferenzen.

In seinem CreativeMornings-Vortrag wird Martin Reiche Beispiele vorstellen, in denen Welten zusammen kommen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben: Kunst, die sich aus wissenschaftlichen Erkenntnissen ableitet, Forschung, die sich mit Kunst beschäftigt und schließlich anthropologische Felder, die sich aus seinem eigenen Schaffen ergeben, das weder Kunst, Forschung oder Geisteswissenschaft ist, sondern etwas Neues, Hybrides und Wegweisendes.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.creativemornings.com

 

Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz
5.2.2014 | 18:30 Uhr
Der Eintritt ist frei

Die Auditory Architecture Reserach Unit ist eine Forschungsstelle am Zentralinstitut für Weiterbildung der Universität der Künste Berlin. Das Forschungs- und Entwurfsprojekt Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz zielt darauf ab, einen Entwurf für die Umgestaltung dieses Platzes zu realisieren, der ihn im Kontext der City West von Berlin und des Campus Charlottenburg neubestimmt. Die Forschungsmethoden der Auditiven Architektur bilden die Grundlage für die Erarbeitung eines neuen Entwurfsansatzes. Diese neuen Methoden ermöglichen die systematische Untersuchung eines architektonischen Objektes aus der Perspektive seiner auditiven Erfahrung. Das erforschte Objekt wird somit als eine Klangumwelt behandelt: ein dynamisches environment, das durch das zuhören emergiert und dass, durch ihre methodische Erschließung, neue Aspekte der Umgebung, in der es entsteht, identifizieren lässt. Der untersuchte Ort öffnet sich für andere Verständnisse, wenn er auditiv erfahren und erforscht wird.

Das Projekt Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz wurde von der Auditory Architecture Research Unit konzipiert und in drei Phasen realisiert. In der ersten Phase wurde der Platz innerhalb eines vollen Jahreszeitenzyklus systematisch erforscht. Daraus wurden die Leitlinien des Entwurfs abgeleitet und in einer Standortkonferenz des Regionalmanagements CITY WEST im November 2011 öffentlichen vorgestellt. In der zweiten Phasen wurde ein erster Entwurf realisiert, der in einer Ausstellung im Rahmen des Festivals Ars Electronica präsentiert wurde. In der dritten Phase, mit dem Teilprojekt „Labor ERP“, wurde dieser Entwurf aus verschiedenen Perspektiven kritisch beleuchtet und der endgültige Entwurf erarbeitet.

Die Entwurfsergebnisse dieses Projekts sowie vier weitere Entwürfe bzw. entwerferische Ansätze von Studierenden des Masterstudiengang Sound Studies (Universität der Künste Berlin) und des Masterstudiengangs Landschaftsarchitektur (Technische Uinversität Berlin) werden am 5. Februar im orangelab öffentlich vorgestellt.

Das Forschungs- und Entwurfsprojekt Klangumwelt Ernst-Reuter-Platz wird in Kooperation der Auditory Architecture Research Unit mit dem Architekt Boris Hassenstein, dem Designbüro TheGreenEyl, das Fachgebiet Objektplanung/Entwerfen des Instituts für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung (TU Berlin), dem Landschaftsarchitekturbüro Fugmann Janotta und dem Akustiker Hans-Peter Tenhardt realisiert. Das Projekt wird von Campus Charlottenburg der Deutschen Bank und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ gefördert.

www.auditive-architektur.de

Álvaro Siza - Von der Linie zum Raum
6.12.2013 bis 31.1.2014 | Mo - Sa 11 bis 17 Uhr
Der Eintritt ist frei

Álvaro Siza zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Architekten Europas, seine Werke wurden weltweit ausgezeichnet. Seit den 50ger Jahren schuf er unzählige Bauwerke, zunächst in seiner Heimat Portugal, später auch in ganz Europa, Amerika und Asien. „Sizas Bauwerke sind eine Freude für den Geist und die Sinne. Jede Linie und Kurve ist mit Können und Sicherheit gesetzt. Wie die Bauwerke der frühen Moderne haben seine mit Licht modellierten Formen eine verführerische Einfachheit an sich. Sie sind ehrlich.“ (Aus dem Statement der Pritzker-Preis-Jury)

Siza zieht das Skizzieren von Hand dem Entwerfen am Computer vor. Mit dem Stift entwickelt er Ideen, untersucht Formen und entwirft komplexe räumliche Situationen, Modelle unterstützen seine Entwurfsarbeit. Diese Arbeitsweise ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Von der Linie zum Raum“. Siza gibt anhand der Auswahl neuester Bauten und Projekte einen detaillierten Einblick in seine gestalterische Vorstellungskraft. Man verfolgt dabei seine tastende und suchende Arbeitsweise. Durch die feinen gezeichneten Linien seiner Skizzen nähert man sich seinem Raumverständnis. Die Arbeitsmodelle geben diese Suche in plastischer Form wieder. Ausgewählte Fotografien und ergänzende Pläne vervollständigen diese einmalige Präsentation.

Sizas Bauten zeichnen sich durch ihre skulptural ansprechenden, oft weißen Formen aus. Sie verbinden sich einerseits mit der großen Tradition der stark plastisch geprägten, modernen Architektur von Alvar Aalto über Adolf Loos bis zu Frank Lloyd Wright, andererseits beziehen sie sich auch auf die andere große Tradition seiner Heimat: Putz, Kacheln – die Azulejos, Marmor, Granit, und Beton. Eindeutiger und subtiler Bezug zum Ort, zum kulturellen und architektonischen Kontext, zu weitläufigen, manchmal auch epischen Raumatmosphären bestimmen Sizas Architektur. Nutzer und Besucher seiner Bauten finden sich nicht nur maßstäblich wieder, das Gefühl der angemessenen Behandlung durch ein Bauwerk von Siza wird oft durch großformatige Marmortafeln, weiten, weiß gestrichenen Wänden mit manchmal erstaunlich gestalteten Räumen erzeugt.

Die Ausstellung wird mit einer Vernissage im Beisein des portugiesischen Botschafters am 5. Dezember eröffnet.

Im Januar finden verschiedene Vorlesungen zum Thema Architektur statt. Informationen zu den Vortragenden und Themen folgen ebenso wie ein Programm des portugiesischen Kulturamtes.

Ein Katalog mit Aufsätzen der beiden Ausstellungskuratoren Rudolf Finsterwalder und Wilfried Wang ist in der Ausstellung erhältlich.

Die Ausstellung wird durch großzügige Spenden ermöglicht:
Botschaft von Portugal, Berlin
visit Portugal, Lissabon
Camões-Instituto da Cooperação e da Língua, Lissabon
Wienerberger, Hannover
Vitra, Weil am Rhein
FSB, Brakel
Universität der Künste; Berlin
Förderverein Insel Hombroich, Hombroich
Stiftung Insel Hombroich, Hombroich

www.alvarosizavieira.com

Copyright Fotos: Álvaro Siza

  • Alvaro Siza
  • Alvaro Siza zeichnet
  • Skizze Iberê Camargo Foundation, Porto Alegre, Brasilien
  • Modell Iberê Camargo Foundation, Porto Alegre, Brasilien
  • Modell Iberê Camargo Foundation, Porto Alegre, Brasilien
  • Cover des Ausstellungskatalogs "Von der Linie zum Raum"
Das radioeins Glückslabor
15. bis 22. November 2013
Der Eintritt ist frei

Seit dem 1. November entwickelt radioeins gemeinsam mit seinen Moderatoren, Kolumnisten und Hörern ein Buch zum Thema Glück: mit Glücksgeschichten, Glücksfotos, Glückslisten, Glücksessen und Glücksmusik, kurz - mit allem, was glücklich macht.

Eine Woche lang kann sich dazu jeder Interessierte von 10 bis 18 Uhr im orangelab mit dem eigenen kurzen Glückstext oder einem Glücksfoto als Mitautor persönlich verewigen. Hörer können vor Ort mittels Tablets und Notebooks der Glücksmusik lauschen und auf den radioeins Glücksseiten surfen.

Das schnellste Buch der Welt soll in nur 22 Tagen geschrieben und gedruckt werden. Ab Samstag, den 23. November steht das Buch voraussichtlich in allen Buchhandlungen in Berlin und Brandenburg.

Live Sendungen aus dem orangelab:

15. November: Schöne Woche (13 bis 18 Uhr) mit Thomas Wosch

17. November: Zwei auf EINS (9.00 bis 12 Uhr)

18. bis 21. November: radioeins von 13.00 – 16.00  Uhr

22. November: Schöne Woche (13 bis 18 Uhr ) mit Robert Skuppin und Volker Wieprecht

30TageKunst2013
1. bis 30.11.2013 | täglich 19:00 (Nur 4.11. 20:00)
Eintritt 12,50 €

Es ist schon fast eine Tradition: bereits zum vierten Mal bringen die 30TageKunst Jahr ein Programm auf die Bühne, dass so vielfältig, kreativ und ungewöhnlich ist wie die 30 verschiedenen Künstler selbst. Der Initiator Hans Brückner (Schauspieler) hat für das diesjährige abwechsungsreiche Programm wieder einen Querschnitt durch die Berliner Literatur-, Musik-, Performance-, Theaterszene zusammengebracht:

01.11. Karamintzas & Kolarova
> Evocations
02.11. Moving Colours meets Bonner Jazzchor
> Bottle this moment
03.11. Katrin Jäger
> Kriminelles Provinzielles
04.11. Ankalina Dahlem & Hans Brückner
> In der Ferne taucht der Octopus
05.11. Pierre Sanoussi Bliss
> Das Leben ist ein Gedichte
06.11. Frido
> Ich mach's mir bequem in den Fußstapfen meiner Helden
07.11. Nikko Weidemann
> Interdisziplinärer Abend
08.11. Pascal von Worblewsky, Rolf Zielke & Olaf Casimir
> Braocco del Jazz
09.11. Goldfish
> Live under glass
10.11. Hindermann & die Scopitones
> Schule der Trunkenheit trifft Retrolounge
11.11. Theaterbrigade Berlin
> Nachtschicht
12.11. Astrid Ann Marie Pollmann und Gast
> Recherche im Reich der Sinne
13.11. Regan, Kiene & Co.
> DURCHDREHEN! Leseshow mit ungewissem Ausgang
14.11. Elena Bregmann
> Musikalische Momente
15.11. Hansa Czypionka & Claus Boesser-Ferrari
> LENZ-SCAPES
16.11. Amelie Fried & Peter Probst
> Gemeinsam sind wir unwiderstehlich
17.11. Loser/Schreyer/Schweinbenz
> Umwege
18.11. Angela Postweiler & Karina Klüber
> Musical meets Neue Musik
19.11. Poinciana
> Stormy Weather
20.11. Hendrikje Fitz & Caroline Redl
Von Vätern und Töchtern
21.11. George Kranz
> Macht was er will
22.11. Thomas Lienelüke
> Revanche?
23.11. Mona Mur & En Esch
> Brachial Brecht, Live Performanace
24.11. Abigail Dyer & Andrej Hovrin
> Love to all is free

25.11. Dimitri Hartmann & Hans Brückner
> Bernhard - Unseld, der Briefwechsel
26.11. Astrid Kohrs & Jürgen von der Lippe
> Je östrogener testo steroner
27.11. Gabrielle Scharnitzky & Karoline Bär und Gast
> Zum Teilen geboren
28.11. Oliver Dupont
> Der Weg zum Glück, Solo-Theaterperformance
29.11. Rolf Zielke Quartett mit Special Guest
> Global Groove Jazz
30.11. Victor Schefé
> B.i.N. - Berlin im November

radioeins ist Medienpartner der Veranstaltungsreihe

Kartenreservierung

 

Premiere - "Die chinesische Dame" von Gerhard J. Rekel
17.10.2013 | 20:00
Eintritt: 8, ermäßigt 6 € (für Berlin-Ausweisträger & Studenten)

Der Literarische Salon Berlin lädt ein zur Buchpremiere  "Die chinesische Dame" von Gerhard J. Rekel (styria premium 2013) 

Der Schauspieler und TATORT Bremen-Kommissar Oliver Mommsen liest aus dem druckfrischen Roman. Im Anschluss an die Lesung erzählt der Autor von seinen Recherchen in Schanghai.

Moderation: Britta Gansebohm

Reservierungen: britta.gansebohm@salonkultur.de oder 0175-5270777

Zum Inhalt des Romans:

Durch eine „Notlüge“ gefährdet Christian Selikowsky, der Held des Buches, das Leben seiner Liebsten. Seither verfolgen ihn brutale Albträume. Der junge Architekt beschließt, wahrhaftig zu leben, will reinen Tisch machen. Auch mit seinem Vater, für dessen Firma er zwar arbeitet, dem er sich aber entfremdet hat. Christian reist von Wien nach Tirol, wo sein Vater in einem idyllischen Dorf das traditionsreiche Modeimperium leitet. Doch als Christian eintrifft, liegt der Patriarch tot am Schreibtisch. Angeblich Herzinfarkt. Kurz zuvor hatte der alte Herr Besuch von einer chinesischen Dame. Was wollte die attraktive Managerin? Christian stößt auf Lügen. Seine Nachforschungen führen ihn nach Schanghai und in die chinesische Provinz, wo er Wahrheiten über den Vater, die Beziehung zu seiner Verlobten, seiner Familie und sich selbst entdeckt, die er niemals erwartet hätte. „Du sollst nicht lügen“, heißt es in der Bibel. Konfuzius aber entgegnet: „Die Wahrheit ist ein tödliches Schwert!“ Wie viel Wahrheit erträgt der Mensch?

Buchtrailer

Der Literarische Salon

Veranstaltung in Kooperation mit dem Verlag styria premium.

Foto: © Johannes Zacher

 

Standort

Historie 

Vom Großrechnersaal zur Special Location

Nutzungsmöglichkeiten 

Raum für neues Denken - Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Fakten 

Infos und Daten für die Planung. Grundriss und Pläne zum Download.

Das Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 2 wurde 1962 von dem bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne, Rolf Gutbrod, als Deutschlandzentrale von IBM gebaut. Der neugeschossige Stahlbetonskelettbau mit großen Fensterfronten reiht sich als Solitär in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Ernst-Reuter-Platzes ein.

Die Region hat sich zu einem Standort von Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung entwickelt und ist damit ein wichtiger Motor für den Aufschwung der City West.

Ursprünglich als Serversaal von IBM konzipiert standen in den 60er Jahren hier turbinengroße Rechner. IBM sprach stolz vom „Elektronengehirn hinter Glas“. Heute ist der ehemalige Serverraum in dem denkmalgeschützten Gebäude das orangelab der CB.e AG – eine besondere Location in zentraler Lage.

Schon immer ein Ort für Innovationen: was in den 60er Jahren der Serversaal von IBM war, ist 2013 ein Ort für neues Denken, Diskurs und Disput. Das orangelab ist eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit – sowohl im architektonischen als auch im inhaltlichen Sinne. Es ist das Experimentierfeld mit dem die Kommunikationsagentur CB.e AG künstlerischen, kulturellen und sozialen Projekten eine Plattform jenseits kommerzieller Zwänge bietet.

Außerdem bieten wir den multifunktionalen Raum zur individuellen Gestaltung verschiedenster Anlässe und Veranstaltungsformate an. Die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Hauses setzt sich im Inneren fort. Die Symbiose aus vieleckigem Grundriss, markanten Wand- und Deckenvorsprüngen, Glas und Beton macht das orangelab zu einer Location mit einzigartigem Ambiente. Eine lange Fensterfront schafft eine Sichtbarkeit zum Ernst-Reuter-Platz. Sie lässt sich bei Bedarf öffnen oder verblenden. Der Nutzungsfläche des orangelabs ist ein Bar- und Lounge-Bereich angeschlossen.

Ob Showroom, Pop-up Store, Workshop, Schulung, Pressekonferenz, Mitarbeiterveranstaltung Ausstellung, Konzert oder private Party - die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten des orangelabs ist groß.

Wir bieten Veranstaltern unsere eigene onlinebasierte Gästemanagement-Software enrio an. Deren umfangreiche Möglichkeiten können in Design und Funktionalitäten individuell auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden. Mehr über enrio

Facts

  • Lage: City West, Nähe Messe Berlin
  • 260 m²  Nutzfläche | 5 m Raumhöhe
  • EG, große Fensterfront zum Ernst-Reuter-Platz, Öffnung und Verblendung möglich
  • Angegliederter Bar und Lounge-Bereich
  • Barrierefrei
  • Foyerflächen und Lagerräume
  • Basisausstattung Tische und Stühle

Möglichkeiten

  • Kunst & Kultur
  • Firmenveranstaltungen
  • Private Event

Technische Ausstattung

  • Leinwand und Beamer
  • Tonanlage und Mikrofone
  • Lichtanlage
  • Mobile und modulare Bühne
  • Kraftstrom
  • Aufzug

Kapazitäten

  • Empfang                            200 Personen
  • Reihenbestuhlung               150 Personen
  • Galabestuhlung                    80 Personen

enrio Gäste- und Teilnehmer-Management

  • Onlinebasierte Software mit individuellen Erweiterungsoptionen
  • Nutzerfreundliches Medium für Veranstalter und Gäste
  • Anwenderfreundliche Administrationsumgebung
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • Effektive Veranstaltungs-Microsite

Besondere Merkmale

  • Ohne Catering-Bindung
  • Tageslicht
  • Parkplätze (in begrenzter Anzahl)
  • LKW-Zufahrt