Veranstaltungsreihen

Creative Morning

30Tage Kunst 2014

Aktuelle Veranstaltungen

StadtWertSchätzen 

Alternativkultur und Stadtentwicklung

2.9.2015

StadtWertSchätzen II 

Öffentlicher Raum - Kommerzzone?

9.9.2015

HEMISPHERES Graphic Novel 

ENVISION OUR FUTURE. TODAY. ENTSCHEIDE ÜBER MORGEN. HEUTE

3.10.2015 - 18.10.2015
StadtWertSchätzen I


Eintritt Frei

Alternativkultur und Stadtentwicklung

“StadtWertSchätzen 2015”

Zwischenräume gestalten!
Eine Veranstaltungsreihe vom Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)
Mit freundlicher Unterstützung vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.
In Kooperation mit der Initiative plattformnachwuchsarchitekten

Wir setzen die erfolgreiche Reihe “StadtWertSchätzen” in 2015 fort und widmen uns nach dem Jahresthema 2013 “Neue Wege im Wohnungsbau“ mit sechs bis acht weiteren Veranstaltungen dem Schwerpunkt-Thema „Zwischenräume“.
Mindestens 6.000 neue Wohnungen - vor allem für einkommensschwache Mieter - sollen laut Koalitionsvertrag von rot-schwarz jährlich in Berlin pro Jahr entstehen. Hinzu kommt privat finanzierter Wohnungsbau im mittleren und gehobenen Marktsegment.
Wir möchten uns angesichts dieses Wachstums mit unserer Reihe “StadtWertSchätzen” der Qualität des Wohnumfeldes widmen, den Zwischenräumen
in den Gebieten der Inneren Stadt, die vom Verwertungsdruck besonders betroffen sind; aber auch den Blick auf die Peripherie richten, die gerade für den
Wohnungsneubau von Interesse ist.
Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie aus Planung und Initiativen sollen die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten ausgelotet werden, wie privater und öffentlicher Außen- bzw. Zwischenraum aufgewertet, leer gelassen, angeeignet, zwischengenutzt oder einfach nur gepflegt werden kann. Mit Blick auf regionale und internationale Beispiele können dabei experimentelle Wege beschritten und kreative Konzepte eingebunden werden.

Themenschwerpunkt: El Berlín contracultural ya es burgués / Das alternative Berlin ist schon bourgeoise! (El Pais November 2014)

Nach 25 Mauerfall hat sich Berlin von einem Zentrum der Alternativkultur zu einer bürgerlichen Metropole entwickelt. Aus einstigen Szenegegenden sind etablierte Quartiere geworden. Genügen alleine Fördermittel zum Erhalt alternativer Projekte oder bedarf es weiterer Instrumente, z.B. einer ausgleichenden Stadtentwicklung, der Alternativkultur in der Stadt wichtig ist?

Podium:

Harry Sachs (Künstler, Atelierhausbetreiber (u.a. ZKU) und Mitglied von AbBA-Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser

Dr. Janet Merkel (School of Arts and Social Sciences, City University London)

Kerstin Lassnig, Büro Urbos- Real Estate Development – Urban Marketing – Culture Management

Stephan Lange, Bezirksentwicklungsplanung, Fachbereich Stadtplanung im Bezirksamt Mitte

Moderation: Georg Balzer, Stadtplaner (Netzwerk AfA)

 

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StadtWertSchätzen II


Eintritt Frei

“StadtWertSchätzen 2015”

Zwischenräume gestalten!
Eine Veranstaltungsreihe vom Netzwerk Architekten für Architekten (AfA)
Mit freundlicher Unterstützung vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.
In Kooperation mit der Initiative plattformnachwuchsarchitekten

Wir setzen die erfolgreiche Reihe “StadtWertSchätzen” in 2015 fort und widmen uns nach dem Jahresthema 2013 “Neue Wege im Wohnungsbau“ mit sechs bis acht weiteren Veranstaltungen dem Schwerpunkt-Thema „Zwischenräume“.
Mindestens 6.000 neue Wohnungen - vor allem für einkommensschwache Mieter - sollen laut Koalitionsvertrag von rot-schwarz jährlich in Berlin pro Jahr entstehen. Hinzu kommt privat finanzierter Wohnungsbau im mittleren und gehobenen Marktsegment.
Wir möchten uns angesichts dieses Wachstums mit unserer Reihe “StadtWertSchätzen” der Qualität des Wohnumfeldes widmen, den Zwischenräumen
in den Gebieten der Inneren Stadt, die vom Verwertungsdruck besonders betroffen sind; aber auch den Blick auf die Peripherie richten, die gerade für den
Wohnungsneubau von Interesse ist.
Im Dialog mit Publikum und Podiumsgästen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie aus Planung und Initiativen sollen die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten ausgelotet werden, wie privater und öffentlicher Außen- bzw. Zwischenraum aufgewertet, leer gelassen, angeeignet, zwischengenutzt oder einfach nur gepflegt werden kann. Mit Blick auf regionale und internationale Beispiele können dabei experimentelle Wege beschritten und kreative Konzepte eingebunden werden.

 

Öffentlicher Raum - Kommerzzone? Mi. 9. September, 19:30 Uhr

Themenschwerpunkt: zunehmende Kommerzialisierung des Ortsbildes durch Außenwerbung auf Plakaten, Drehsäulen und Laternenmasten; großflächige Werbung auf Baugerüsten; Werbeschilder, Ständer und Banner vor Geschäften; Verbrauch von öffentlichen Straßenland (bzw. Gehsteige und Plätze) von gastronomischen Betrieben

Podium:

Marc Schulte (SPD), Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf

Michail Nelken (Die Linke), ehem. Bezirksstadtrat für Kultur von Pankow

ein Vertreter vom „Amt für Werbefreiheit und gutes Leben“ – angefragt

ein Vertreter der IHK/ HBB -angefragt

Moderation: Achim Linde, Architekt (Netzwerk AfA)

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HEMISPHERES - A Graphic Novel




Mit der Graphic Novel Hemispheres projizieren Christopher De La Garza, Sascha Grusche und Simon Pape das gegenwärtige Abbild unserer Gesellschaft in die nahe Zukunft des Jahres 2027, um auf grundlegende Chancen und Probleme verschiedener Lebenswelten des Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufmerksam zu machen. 

In der Graphic Novel führen sie zwei verschiedene Lebenswege zusammen - die spirituelle und die materialistische Welt: ein buddhistisches Klosters und eine urbane, futuristische Megastadt. Sie verbinden die moderne Wissenschaft mit der klassischen Kunst, um den Betrachter zum Nachdenken über unser gegenwärtiges, gesellschaftliches Leben anzuregen. Sie wollen einen tieferen Diskurs anstoßen, der sich durch viele Ebenen unseres Lebens zieht - ökologisch, ökonomisch und sozial. Bei den Lesern soll die Frage entstehen, welche Veränderungen schon heute notwendig sind, bevor es für einen Wandel zu spät ist. Dazu schaffen sie mit ihren Veranstaltungen interdisziplinäre Ideen- und Projekträume, verbinden Menschen miteinander und entwickeln dabei gezielt Inhalte und mögliche Lösungsansätze für die gesellschaftlichen und globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

SA, 03.OKTOBER 2015, 20:00 UHR, EINTRITT 9 € (INKL. 3 € VERZEHRGUTSCHEIN)

ORANGE LAB, ERNST-REUTER-PLATZ 2, 10857 BERLIN

Die Buch- und Dokufilm-Premiere ist der Auftakt der Ausstellungseröffnung vom 03. bis 18. Oktober 2015. Vom 05. bis zum 18. Oktober findet ein breites Programm (u.a. 8 TAGE DER ACHTSAMKEIT) mit Lesungen, Workshops & Performances im Orange Lab in Berlin statt. Weitere Informationen folgen!

KONTAKT HEMISPHERES | GRAPHIC NOVEL (Office)

Hebbelstraße 54

14467 Potsdam

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Veranstaltungsarchiv

HENRYANNO Studio in Motion 

24.7.2015 - 15.8.2015

Landwirtschaftsschule Bella Vista ein... 

9.7.2015 - 18.7.2015

Jahreskonzert der Vocal Harmonies -... 

4.7.2015

Bundespreis Ecodesign präsentiert vom IDZ 

11.6.2015 - 14.6.2015

AUSGEBOMBT 

4.5.2015 - 13.5.2015

OTTO BRENNER STIFTUNG 

24.4.2015

Berliner Republik Dialoge 

21.4.2015

Die Melodisten Histoire de Melody Nelson 

5.3.2015

Wenn ich Dich nicht getroffen hätte........ 

28.2.2015
HENRYANNO - Studio in Motion


Eintritt Frei

HENRYANNO
STUDIO

FÜR DIE ZEIT VOM 24. JULI BIS 15. AUGUST

ZIEHT DAS KOMPLETTE STUDIO HENRY ANNO´S
VON SEINEM ANGESTAMMTEN PLATZ IN WILMERSDORF, IN DAS ORANGELAB AM ERNST-REUTER-PLATZ.

HIER ENTSTEHT EINE INSTALLATION AUS FERTIGGESTELLTEN BILDERN UND OBJEKTEN,
SOWIE SÄMTLICHER ARBEITSMATERIALEN.
WÄHREND DER AUSSTELLUNGSZEIT PRODUZIERT HENRYANNO NEUE ARBEITEN.
DIESEN PROZESS KANN DER BETRACHTER MITVERFOLGEN, SICH EIN BILD VON DER
ARBEITSWEISE DES KÜNSTLERS MACHEN, EINZELNE ARBEITEN AUS DEM IMPROVISIERTEN
BILDER-LAGER HERAUSSUCHEN, BETRACHTEN UND IM WAHRSTEN SINNE BEGREIFEN.

VERNISSAGE : FREITAG, 24. JULI 2015 18 – 22 UHR

ÖFFNUNGSZEITEN : 24. JULI bis 15. AUGUST 2015

DIENSTAG – SAMSTAG 14 – 20 UHR

Landwirtschaftsschule Bella Vista - ein deutsch-bolivianisches Architekturprojekt


Eintritt Frei

Landwirtschaftsschule Bella Vista
Design Build Teil II:
Ergebnis und Prozess

In der Debatte um globale Themen wie wachsende Urbanisierung, Landflucht und Armutsbekämpfung spielt
die Suche nach lokal wirksamen Lösungsvorschlägen eine wesentliche Rolle. Für Architekten stellt sich die
Frage, welchen Beitrag die Architektur in diesem Kontext liefern kann. Das Fachgebiet Entwerfen und
Baukonstruktion, Prof. Ralf Pasel, TU Berlin hat sich dieser Aufgabe mit einem interdisziplinären Projekt für das
andine Dorf Bella Vista in Bolivien gewidmet. Ergebnis ist der Bau einer Landwirtschaftsschule, in der jungen
Menschen eine berufliche Perspektive auf dem Land geboten wird.

In einer internationalen Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation Fundación Cristo Vive Bolivia, die sich
der Armutsbekämpfung in ländlichen und städtischen Regionen in Lateinamerika widmet, haben 40
Studierende der TU Berlin unter Leitung von Prof. Pasel und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiterteam den
Bau geplant und anschließend gemeinsam mit den lokalen Partnern vor Ort eigenhändig in die Realität
umgesetzt. Das Vorhaben ist als ein sogenanntes »Design-Build Projekt« konzipiert, ein Lehrkonzept, das auf
der Idee basiert, angehenden Architekt/-innen im Rahmen ihres Studiums nicht nur die Prozesse des
theoretischen Planens zu vermitteln, sondern auch Einblicke in die Konsequenzen der praktischen Umsetzung
zu ermöglichen.

Um auf die globalen Herausforderungen mit wirkungsvollen, lokalen Vorschlägen zu reagieren, wurde das
Projekt in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der örtlichen Universidad Mayor de San Simón, Cochabamba
und einem Expertenteam für Erneuerbare Energien der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Ulf Blieske, sowie der
lokalen Frauenkooperative Procasha, die Frauen im Baugewerbe ausbildet, entwickelt. Es entstand ein
integrativer Wissensaustausch zwischen den verschiedenen europäischen und südamerikanischen Partnern,
der ein gegenseitiges ‚voneinander Lernen’ förderte und innovative Techniken mit lokalen Bauweisen vereinte.
Das Ergebnis der zweijährigen Projektarbeit wird vom 09. bis 18. Juli 2015 im orangelab am Ernst-Reuter-Platz
präsentiert. Die Ausstellung zeigt das gebaute Resultat und illustriert die vielschichtigen Faktoren, die für den
Entstehungsprozess und die Gestalt des Projektes prägend waren. Eröffnet wird die Ausstellung am 9. Juli um
17:00 Uhr mit einem Symposium zum Thema »ARCHITEKTUR – Mehr als Bauen!«.

Nähere Informationen: www.code.tu-berlin.de, www.bellavista-code.de

Jahreskonzert der Vocal Harmonies - Sahnestücke


Erwachsenen 8,--€ Kinder bis 12 Jahre 4,--€

Wir haben Rezepte recherchiert, Zutaten zusammengestellt, verrührt, die passende Form gesucht, gebacken und schließlich verziert - und am 4. Juli wird serviert! Kommt zu unserem großen Jahreskonzert ins Orangelab am Ernst-Reuter-Platz.

Wer sich beeilt bekommt auch noch vergünstigte Tickets. 6 statt 8 Euro zahlt, wer sich bis 07.06.2015 über eine private Nachricht an uns wendet und den Ticketpreis überweist. Details dann separat per PN. Kinder von 6 bis 12 Jahre kommen immer für 4 Euro rein.

Für mehr Information bitte hier KLICKEN.
 

Bundespreis Ecodesign präsentiert vom IDZ


Eintritt Frei

Im Rahmen der Berlin Design Week zeigt das IDZ vom 11. bis 14. Juni die Ausstellung der Preisträger und Nominierten des Bundespreises Ecodesign im Orangelab.

 

Am 11. Juni um 11 Uhr hält das Fraunhofer Institut UMSICHT einen Vortrag zum Thema „Nachhaltige Materialinnovationen“ und es werden Beispiele aus der Ausstellung präsentiert.

 

Am 12. Juni ab 20 Uhr diskutieren

Heiko Wunder (wunderwerk),

Thorsten Rolfes (C&A),

Prof. Friederike von Wedel-Parlow (ESMOD) und

Brigitte Zietlow (UBA)

über das Thema „Mode und Nachhaltigkeit – wie lässt sich beides vereinbaren?“.

 Fredericke Winkler moderiert die Podiumsdiskussion.

Im Anschluss: Get-together mit Imbiss.

Die Ausstellung ist von 10 - 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt für beide Veranstaltungen ist frei.

AUSGEBOMBT


Eintritt Frei

Ausgebombt!

Eine Zeitreise zur Stunde Null.
Eine multimediale Ausstellung zum 70. Jahrestag des Kriegsende 1945
 
1945 waren bis zu 50 Prozent des Berliner Stadtzentrums zerstört. Die Bevölkerung Berlins war seit Kriegsbeginn um mehr als 1 Mio. geschrumpft. Bilder des Landesarchiv Berlin dokumentieren in bedrückender Weise die zahlreichen Ruinenstraßen des zerstörten Berlins. Doch welche Spuren der Zerstörung finden sich im Berlin der Gegenwart - 70 Jahre nach dem Kriegsende? Was befindet sich heute an den Stellen, die damals dokumentiert wurden?
 
Der Berliner Fotograf und Designer Alexander Kupsch begibt sich zum Jahrestag des Kriegsendes 2015 auf eine "Zeitreise zur Stunde Null". 30 Bildmontagen und Animationen verbinden damals und heute zu einem neuartigen Bild des Berliner Stadtzentrums. Ausgebombte Häuser und Panzerwracks stehen in Straßen von heute. Passanten der Gegenwart erscheinen vor ausgebrannten Fassaden von 1945. Für die Betrachter wird es durch die ungewöhnliche Bildtechnik möglich, sich die bewegte Zeitgeschichte vorzustellen.
 
Die multimediale Zeitreise in die Berliner Vergangenheit wird vom 4. Mai bis zum 13. Mai 2015 täglich von 12:00 - 19:00 Uhr im orangelab der CB.e AG am Ernst-Reuter-Platz 2 präsentiert. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in die Berliner Geschichte und erleben Sie die Nachkriegszeit auf völlig neue Weise.
 
Multimediale Ausstellung

04. Mai bis 13. Mai 2015

Orangelab
Ermst-Reuter-Platz 2
10587 Berlin

Vernissage am 04. Mai 2015 um 18:00

OTTO BRENNER STIFTUNG


Eintritt Frei

ALLEINSTELLUNGSMERKMALE DES JOURNALISMUS.

EIN PROJEKT DER OTTO BRENNER STIFTUNG

Vorwürfe und Kritik erntet der Journalismus seit es ihn gibt. Neu ist die Nachdrücklichkeit mit der infrage gestellt wird, ob Journalismus drin ist, wo Journalismus draufsteht. Die Studie fragt, welche Kernmerkmale journalistischer Arbeit in der Wissenschaft sowie von Verantwortlichen und Meinungsführern der Branche als verbindlich angesehen und anerkannt werden.

Podium:

Prof. Dr. Hans-Jürgen Arlt, Honorarprofessor für Strategische Kommunikationsplanung an der Berliner Universität der Künste (UdK)

Prof. Dr. Klaus Kocks, PR-Berater und Honorarprofessor für Kommunikationsmanagement an der Fachhochschule Osnabrück

Lorenz Maroldt, Chefredakteur Tagesspiegel

Prof. Dr. Juliana Raupp, Professorin für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Freie Universität Berlin

Mirjam Stegherr, Leiterin Stabsstelle Kommunikation bei Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (angefragt)

Prof. Dr. Jürgen Gramke, Vorstandsvorsitzender des Institute for European Affairs (INEA) (angefragt)

Moderation: Ulrike Simon, Medienjournalistin u.a. Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND) der Madsack-Zeitungsgruppe sowie »Horizont«

 

Berliner Republik - Dialoge


Eintritt Frei

In Großstädten explodieren die Mieten und Wohnen in Zentrumsnähe wird zum Luxus, während in anderen Teilen Deutschlands großer Leerstand herrscht. Durch Gebäudesanierungen können und sollen große Mengen Energie und CO2 eingespart und die Energiewende vorangetrieben werden. Die Balance zwischen gefragten Luxusobjekten und sozialem Wohnraum glückt nicht immer und kann zum Scheitern ganzer Bauprojekte führen. Unter anderem stehen folgende Fragen im Raum:

• Wohnungsbau als Herausforderung – Wie kann auch in deutschen Großstädten das Recht auf eine angemessene und bezahlbare Wohnung garantiert werden? Welche Möglichkeiten hat der Gesetzgeber, um hier ein Gleichgewicht der Interessen von Mietern und Vermietern herzustellen? Welche Bedeutung haben Initiativen, wie das im letzten Jahr von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ins Leben gerufene Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen?

• Energieeffizienz im Gebäudebereich bildet bereits einen Eckpfeiler des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) mit Maßnahmen von einer Energieberatung vor Ort, über steuerliche Förderung von Effizienzmaßnahmen für Wohngebäude bis hin zur Etablierung von Standards für Neubauten. Doch reicht das, um bis zum Jahr 2050 das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands zu erreichen? Welche Ansatzpunkte müssen in der 2015 zu erarbeitenden »Ener-gieeffizienzstrategie Gebäude« enthalten sein, damit der Kraftakt »Energiewende« auch gelingt?

Gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft werden der Mitherausgeber der Zeitschrift Berliner Republik Sören Bartol MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Verkehr, Bau und Digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, Dennis Rohde MdB, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und Florian Pronold MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit diese Fragen diskutieren.

Zu unserem Innovationsdialog laden wir Sie herzlich ein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Bitte benutzen Sie dazu den untenstehenden Link. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Programmdownload

Die Melodisten - Histoire de Melody Nelson


Abendkasse 15,-- €

Die Melodisten

Nadine Schori (vocals)
Frido Keiling (vocals)
Stefan Pick (guitar)
Arnel Cosca (piano)
Axel Kottke (bass)
George Kranz (drums)

Vorverkauf: 12,-- €

Abendkasse: 15,-- €

Einlaß: 20:30 Uhr

Beginn: 21:00 Uhr

Wenn ich Dich nicht getroffen hätte........


14,50 €

WENN ICH DICH NICHT GETROFFEN HÄTTE........

“Fasse Dich kurz”

“Erzähl keine Romane”

“Komm mal auf den Punkt”

Wer kennt sie nicht, diese Aufforderungen, entsprungen sowohl der Ungeduld des Einen, als auch der verzweifelten Suche des Anderen…

nach Worten, die etwas Kompliziertes, vielleicht Unbeschreibbares,

ausdrücken sollen.

Und da sind sie: Gedichte

Kurz (meist)

Präzise

Rhythmisch

Voller Musik

Auf den Punkt

Und: Sie erzählen alles, öffnen Räume.

Räume der Wahrnehmung und der Seele,

die eigenen und unbekannte.

Sie formulieren Zustände, Gedanken und Gefühle.

Mit einer Schönheit, die jede Angst verscheucht.

Und: Sie trösten. Man fühlt sich verstanden und aufgehoben.

“Das schmeckt wie ein Gedicht”,

“das musst Du Dir auf der Zunge zergehen lassen”.

Der Geschmack eines Gedichtes entsteht auf der Zunge,

es will gesprochen werden. Will seinen Klang entwickelt haben.

 

Nach dem Gedicht manchmal Stille, der Raum für Musik.

Und dann geht er weiter, der Kreislauf der Welt der Liebe.

Mit:

Marika Gejrot (Cello)

Jörg Mischke (Klavier)

Peter v. Strombeck (Erzähler)

Einlaß: 20:00 Uhr

Beginn: 20:30 Uhr

Reservierungen unter hans.brueckner@orangelab.de

 

 

Standort

Historie 

Vom Großrechnersaal zur Special Location

Nutzungsmöglichkeiten 

Raum für neues Denken - Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Fakten 

Infos und Daten für die Planung. Grundriss und Pläne zum Download.

Das Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 2 wurde 1962 von dem bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne, Rolf Gutbrod, als Deutschlandzentrale von IBM gebaut. Der neungeschossige Stahlbetonskelettbau mit großen Fensterfronten reiht sich als Solitär in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Ernst-Reuter-Platzes ein.

Die Region hat sich zu einem Standort von Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung entwickelt und ist damit ein wichtiger Motor für den Aufschwung der City West.

Ursprünglich als Serversaal von IBM konzipiert standen in den 60er Jahren hier turbinengroße Rechner. IBM sprach stolz vom „Elektronengehirn hinter Glas“. Heute ist der ehemalige Serverraum in dem denkmalgeschützten Gebäude das orangelab der CB.e AG – eine besondere Location in zentraler Lage.

Schon immer ein Ort für Innovationen: was in den 60er Jahren der Serversaal von IBM war, ist 2013 ein Ort für neues Denken, Diskurs und Disput. Das orangelab ist eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit – sowohl im architektonischen als auch im inhaltlichen Sinne. Es ist das Experimentierfeld mit dem die Kommunikationsagentur CB.e AG künstlerischen, kulturellen und sozialen Projekten eine Plattform jenseits kommerzieller Zwänge bietet.

Außerdem bieten wir den multifunktionalen Raum zur individuellen Gestaltung verschiedenster Anlässe und Veranstaltungsformate an. Die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Hauses setzt sich im Inneren fort. Die Symbiose aus vieleckigem Grundriss, markanten Wand- und Deckenvorsprüngen, Glas und Beton macht das orangelab zu einer Location mit einzigartigem Ambiente. Eine lange Fensterfront schafft eine Sichtbarkeit zum Ernst-Reuter-Platz. Sie lässt sich bei Bedarf öffnen oder verblenden. Der Nutzungsfläche des orangelabs ist ein Bar- und Lounge-Bereich angeschlossen.

Ob Showroom, Pop-up Store, Workshop, Schulung, Pressekonferenz, Mitarbeiterveranstaltung Ausstellung, Konzert oder private Party - die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten des orangelabs ist groß.

Wir bieten Veranstaltern unsere eigene onlinebasierte Gästemanagement-Software enrio an. Deren umfangreiche Möglichkeiten können in Design und Funktionalitäten individuell auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden. Mehr über enrio

Facts

  • Lage: City West, Nähe Messe Berlin
  • 260 m²  Nutzfläche | 5 m Raumhöhe
  • EG, große Fensterfront zum Ernst-Reuter-Platz, Öffnung und Verblendung möglich
  • Angegliederter Bar und Lounge-Bereich
  • Barrierefrei
  • Foyerflächen und Lagerräume
  • Basisausstattung Tische und Stühle

Möglichkeiten

  • Kunst & Kultur
  • Firmenveranstaltungen
  • Private Event

Technische Ausstattung

  • Leinwand und Beamer
  • Tonanlage und Mikrofone
  • Lichtanlage
  • Mobile und modulare Bühne
  • Kraftstrom
  • Aufzug

Kapazitäten

  • Empfang                            200 Personen
  • Reihenbestuhlung               150 Personen
  • Galabestuhlung                    80 Personen

enrio Gäste- und Teilnehmer-Management

  • Onlinebasierte Software mit individuellen Erweiterungsoptionen
  • Nutzerfreundliches Medium für Veranstalter und Gäste
  • Anwenderfreundliche Administrationsumgebung
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • Effektive Veranstaltungs-Microsite

Besondere Merkmale

  • Ohne Catering-Bindung
  • Tageslicht
  • Parkplätze (in begrenzter Anzahl)
  • LKW-Zufahrt