Veranstaltungsreihen

Creative Morning

30Tage Kunst 2014

Aktuelle Veranstaltungen

WarmUp 30TageKunst2014 

Meet the artist in person. Stehrumchem mit Film

31.10.2014

Tag  "DAS MAGAZIN" feiert... 

DAS MAGAZIN feiert Geburtstag

1.11.2014

Tag Katharina Palm und Tina Zaman 

Der Daumen der Sonya Kraus

2.11.2014
WarmUp 30TageKunst2014
Eventreihe 30Tage Kunst 2014

Eintritt Frei

Am Savignyplatz

Ein Film von Caterina Woj

Der Savignyplatz gehört den Bohemiens. Den Bildungsbürgern, Literaten, Künstlern und solchen, die sich dafür halten. Leute, die gern lange schlafen und spät ins Bett gehen. Lange ausharren. In den vielen guten Kneipen am Bermudadreieck der bürgerlichen Piazza. Zum Beispiel im „Zwiebelfisch“.  Eine Institution und seit Jahrzehnten weit über Berlin hinaus bekannt. Hier ist die Zeit stehen geblieben. Die  Stammgäste altern mit. Auch Zappa, der Kneipenkater, verbringt hier lange Nächte.

Wenn der Verleger Klaus Wagenbach und der Chef des Buchhändlerkellers in der Carmerstrasse über ihren geliebten Platz erzählen, gibt es viel zuschmunzeln. Und zu lernen. Über die berüchtigten 70ger Jahre. Wie das alles hier einmal war.
Zwei Filme erzählen Geschichten und Geschichte rund um den Savignyplatz. Ansässige Künstler und Verleger, Literaten und Schauspieler erzählen und führen in ihre Welt.

Eine 30minütige Reportage „Von 6 bis 6 am Savignyplatz“ und eine 45minütige Dokumentation.

 

  • Klaus Wagenbach
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Tag 1 "DAS MAGAZIN" feiert Geburtstag
Eventreihe 30Tage Kunst 2014

12,50 €

DAS MAGAZIN

"90-60-90 - ein maßloser Abend mit dem MAGAZIN". Stories und Skurriles aus 90 Jahren von Deutschlands ältester  Unterhaltungszeitschrift. Mit Pierre Sanoussi-Bliss, Franziska Arnold, Hans Brückner, und den MAGAZIN-Kolumnisten Kirsten Fuchs und Stefan Schwarz. Es singt Pascal von Wroblewsky. 

DAS MAGAZIN

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Tag 2 Katharina Palm und Tina Zaman
Eventreihe 30Tage Kunst 2014

12,50 €

"Der Daumen der Sonya Kraus"

absurde Geschichten von Daniel Anderson, 

gelesen von 

Katharina Palm und Tina Zaman

Franck Bernhard Schmuler gelangt im Zuge einer Kreuzfahrt in den Besitz einer ansehnlichen Sammlung von Daumen. Fortan gilt seine ganze Leidenschaft diesen Daumen. Er richtet gar sein Leben danach aus. Die Krönung seiner Sammlung wäre der Daumen von Sonya Kraus. Also setzt er alles daran, diesen seiner Sammlung einzuverleiben. Für ihn unverständlich, scheint Sonya seine Begeisterung darüber nicht zu teilen.

  • Katharina Palm
  • Tina Zaman
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Veranstaltungsarchiv

Gespräche über Ressentiments 

20.10.2014

Creative Morning: Kunst aufessen 

17.10.2014

Die Gottlose Gemeinschaft kommt 

28.9.2014

Digitaler Salon SPEZIAL 

24.9.2014

Creative Morning: Vortrag aus der Color-Serie 

19.9.2014

Mit Design die Welt retten? 

18.9.2014

Creative Morning: Vortrag aus der Minimal-... 

27.6.2014

Design-Build Bella Vista Work in Progress 

4.6.2014 - 13.6.2014

Was wird mehr, wenn man es teilt? 

27.5.2014
Gespräche über Ressentiments

20.10.2014 | 19:00
Der Eintritt ist frei

Im Zuge des Krieges zwischen Israel und Gaza in diesem Sommer flammte die Auseinandersetzung über das Wesen des Antisemitismus wieder auf. Anlass waren judenfeindliche Parolen, die auf pro-palästinensischen Demonstrationen gerufen wurden, sowie Angriffe auf Juden und Synagogen. Einige Kommentatoren sprachen von ›blankem Judenhass‹ und konstatierten eine neue Qualität des Antisemitismus. Zudem wurden Analogien zur nationalsozialistischen Mobilisierung in den 1930er Jahren hergestell ..... ein Grund zur Beunruhigung also?

Andere werteten die judenfeindlichen Ausfälle als einzelne Normverstöße. Sie betonten die angemessenen Reaktionen des Staates und der Zivilgesellschaft in einem insgesamt auch für Juden sicheren gesellschaftlichen Umfeld .... kein Grund zur Beunruhigung also?

Die Debatte hat einmal mehr gezeigt, dass die Frage, was Antisemitismus eigentlich sei, in besonderer Weise aufgeladen und mit politischen Implikationen verbunden ist .... Ein Déjà-vu?

Umso mehr scheint es erforderlich, diese Debatte selbst zum Gegenstand kritischer Reflexion zu machen und die Untiefen des regelmäßig wiederkehrenden Antisemitismusstreits zu ergründen. Dies beinhaltet auch Raum für Fragen und Zweifel.

Mit Stefanie Schüler-Springorum, der Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung, diskutieren:
Omri Boehm, Philosoph, New York
Micha Brumlik, Erziehungswissenschaftler, Berlin
Carolin Emcke, Journalistin, Berlin

 

Creative Morning: Kunst aufessen

17.10.2014 | Einlass ab 8:45 | Beginn 9:00
Der Eintritt ist frei

Ida Skivenes works as a full time food artist under the name IdaFrosk. With the unlikely starting point of a job in statistics, her life turned around when she started making food art on Instagram in 2012. She now shares her food plates with 250,000 followers, has had extensive international media coverage and works with well-known brands and organisations. Her book, originally in Norwegian and English, has just been published in German: “Kunst Aufessen”.

Anmeldung ab 13.10.2014 möglich.

 

Die Gottlose Gemeinschaft kommt

28.9.2014 | 14:00
Der Eintritt ist frei - um eine Spende wird gebeten

Das Motto der Sunday Assembly ist Live better. Help often. Wonder more. The Sunday Assembly lehnt sich in der Form an bewährte Elemente der Kirche an, allerdings ohne religiösen Bezug. Jede der monatlich geplanten Assemblies dreht sich um ein bestimmtes Thema mit einem philosophischen oder wissenschaftlichen Gastvortrag, einer kurzen Lesung, einem persönlichen Beitrag und Musik. Bei Kaffee und Kuchen gibt es anschließend Gelegenheit zum Austausch. Ziel der Sunday Assemblies ist es, eine aktive Gemeinschaft fördern, zum Nachdenken anzuregen und zu einer sinnvollen Lebensgestaltung zu inspirieren.

Seit ihrem Start vor anderthalb Jahren in London haben sich die Sonntagsversammlungen für Menschen ohne Religionszugehörigkeit mit 26 Assemblies bereits auf drei Kontinenten etabliert. In den deutschen Medien (Zeit, Spiegel, Welt, Weltspiegel, uvm.) wurde bereits über das Phänomen der Gottlosen Gemeinschaft berichtet. The Sunday Assembly Berlin ist Teil einer globalen Story: Am 28. September starten neben Berlin noch zwanzig andere Assemblies in den USA und Europa. Bis Ende des Jahres wird es weitere Assemblies auch in Südafrika, Neuseeland, Singapur, Hong Kong und Kanada geben.

Gastsprecher der deutschen Auftaktversammlung ist der Philosoph Stephen Cave.

Mehr Infos und Anmeldung

 

 

Digitaler Salon SPEZIAL

24.09.2014 | Einlass ab 18:30 | Beginn 19:00
Der Eintritt ist frei

Kommunikative Kühlschränke und selbstfahrende Autos: Was passiert mit unserem Alltag, wenn internetfähige Geräte neben unserer Kommunikation auch unseren Einkauf und den Stromverbrauch regeln? Ist das 'Internet of Things' erstrebenswert oder wird der Toaster demnächst zur Spam-Schleuder?

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft laden das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) gemeinsam mit DRadio Wissen zum zweiten Digitalen SalonSPEZIAL. In drei Sonderausgaben der monatlich stattfindenden Veranstaltungsreihe wird mit ausgewählten Gästen und dem Publikum über die Chancen, Herausforderungen, Umbrüche und Folgen der digitalen Revolution diskutiert. Für den Digitalen SalonSPEZIAL verlässt das HIIG seine Räumlichkeiten am Bebelplatz und trägt die Diskussion um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung in die Stadt hinein. Einen Blick in die Welt der vernetzten Dinge ermöglichen unter anderem der Emoticon-Roboter El Niño von Weng Xinyu und der Prototyp eines fahrerlosen Autos von AutoNOMOS.

Sascha Friesike, Projektleiter im Forschungsbereich Internetbasierte Innovation, führt in das Thema ein und Katja Weber von DRadio Wissen tritt in den Dialog mit:

Sandra Hoferichter, geschäftsführende Direktorin von EuroDIG
Christian Lang, Pressesprecher von iHaus
Hektor Haarkötter, Autor und Journalist
Raúl Rojas, Professor für künstliche Intelligenz an der FU Berlin

Neben der analogen Teilnahme mit Brezeln und Wein im orangelab lässt sich der Digitale SalonSPEZIAL auf zwei Kanälen verfolgen:

Digital: #DigSal • Livestream via www.hiig.de
Radio: Immer am dritten Sonntag des Monats ab 18:05 Uhr im Hörsaal auf Dradio Wissen

Zur Anmeldung
 

Creative Morning: Vortrag aus der Color-Serie
Eventreihe Creative Morning
19.9.2014 | Einlass ab 8:30 | Beginn 9:00
Der Eintritt ist frei

Christian Hanke arbeitet als Creative Director bei Edenspiekermann an der Schnittstelle von Marke und Digital. Seine Auftraggeber reichen von Startups wie GetYourGuide, über Medienmarken wie Zeit Online bis hin zu globalen Marken wie Red Bull. Er arbeitet mit agilen Teams an nützlichen Produkten – stets mit hohem Respekt für den Benutzer, erzählerischer Reichhaltigkeit und viel Liebe für entscheidende Details. Außerdem teilt er sein Wissen in Vorträgen, Lehre und Juries. Als Gestalter wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem red dot design award »best of the best«.

Auch 60 shades of grey sind nicht genug
Farben zu bestimmen wird als die letzte Bastion der Intuition gehandelt. Lasst uns dem Mythos nachgehen und über verzaubernde Fahrzeuge und ein wenig Sonne in Serbien sprechen.

Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte ab 15.9. anmelden unter www.creativemornings.com

 

Mit Design die Welt retten?

18.9.2014 | Einlass ab 18:30, Beginn 19:00
Eintritt frei für IDZ-Mitglieder, sonst 20 € und ermäßigt 10 €

Was ist Ecodesign und welche Kriterien gelten dafür? Was motiviert Unternehmen, in ökologisch verträgliche Produkte und Services zu investieren? Wer bestimmt unser Konsumverhalten? Inwieweit fördern oder verhindern Gesetze nachhaltiges Handeln?

Drei ausgewählte Preisträger und Nominierte des Bundespreises Ecodesign diskutieren mit dem Publikum Handlungsspielräume und Einflussmöglichkeiten von Design. Holger Hampf von frog design, Lars Krückeberg von GRAFT und Michael Volkmer von Scholz & Volkmer stellen ihre Projekte vor. Moderiert wird die Diskussion von Cornelia Horsch, Direktorin des Internationalen Design Zentrums Berlin.

Podium:
Holger Hampf, Executive Creative Director, frog design, Projekt: Revolver – Personal Wind Turbine
Lars Krückeberg, Architekt, GRAFT, Projekt: Solarkiosk
Michael Volkmer, Geschäftsführer, Scholz & Volkmer, Projekt: Zeit statt Zeug

Weitere Informationen und Anmeldung

 

Creative Morning: Vortrag aus der Minimal-Serie
Eventreihe Creative Morning
27.6.2014 | 8:30
Der Eintritt ist frei

2014 feiert das Märkische Viertel in Berlin seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass hat die Gesobau, ein großes Wohnungsunternehmen im Berliner Norden, von Realgestalt ein prägnantes und positives Corporate Design für das Quartier entwickeln lassen. Es soll die Identität von Deutschlands drittgrößter Siedlung stärken und das Viertel als Marke im Kosmos der Berliner Nachbarschaften etablieren. Herzstück des Corporate Designs ist eine minimalistische Bildmarke: ein Kreis, aus dem ein Viertel heraussticht. Beide Teilflächen (½ und ¾) können und sollen für alle Anwendungen mit Farben, Strukturen und Bildern befüllt werden. So entsteht in ungezählten Varianten immer wieder ein starkes Zeichen mit unverwechselbarem Charakter, das vielen Vorstellungen von Heimat Raum bietet – im Extremfall für jeden Bewohner ein eigenes Logo. Erste Anwendungen sind ein Brückenbanner am Eingang des Viertels und die neue Microsite.

Referent des aktuellen Creative Morning ist Jürgen Michalski. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Berliner Agentur Realgestalt GmbH und dort zuständig für Kundenberatung und Projektmanagement. Zuvor arbeitete er in den Werbeagenturen BBDO, Imparc, DMB&B (jeweils Düsseldorf), Springer & Jacoby Hamburg, und TBWA Berlin. Seit 2004 gehört er zu Realgestalt, vormals Schindler Parent Identity.
 

 

Design-Build Bella Vista / Work in Progress

4. bis 13.6.2014 | Mo-Sa 11-19:00
Der Eintritt ist frei

Das Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion von Prof. Ralf Pasel (TU Berlin) zeigt Ergebnisse des Arbeitsprozesses eines sogenannten "Design-Build-Projektes". Seit Herbst letzten Jahres erarbeiten die Studierenden den Entwurf einer Landwirtschaftsschule in Bella Vista, Bolivien. Eingeladen von der "Fundación Cristo Vive Bolivia" wird derzeit geplant, was im Sommer diesen Jahres mit den eigenen Händen umgesetzt werden soll. Das Projekt hat das Ziel, durch ein integrales Gesamtkonzept die Potentiale nachhaltiger Landwirtschaft auszuloten und dafür ein Gebäude zu entwickeln, das die (Aus-)Bildung junger Menschen in ländlichen Regionen fördert. Gegenstand dieser ersten Ausstellung wird kein fertiges Projekt sein. Es geht vielmehr darum, die Komplexität der Entwurfs- und Planungsaufgabe aufzuzeigen. Dafür wird es einen Einblick in die intensive Recherchephase, die bisherige Entwurfsarbeit und in den aktuellen Planungsstand geben.

4.6.2014 | 18:00  Das Fachgebiet von Prof. Pasel und das Design-Build Bella Vista-Team lädt zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Zusammen mit verschiedenen Experten wird zum Thema "Design-Build / Work in Progress" diskutiert. Die Ausstellung wird im Anschluss eröffnet.

Weitere Projektbeteiligte sind die Fachhochschule Köln und die Universidad Mayor de San Simon, Cochabamba. Das Projekt steht unter Schirmherrschaft der bolivianischen Botschaft.
Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung der CB.e AG, Agentur für Kommunikation, www.cbe.de

Nähere Informationen: www.bellavista-code.de

Was wird mehr, wenn man es teilt?

27.5.2014 | Einlass ab 18:30, Beginn 19:00
Eintritt frei für IDZ-Mitglieder, sonst 20 € und ermäßigt 10 €

Wenn Designer/-innen ihre Konzepte und Entwürfe frei zugänglich machen, beispielsweise durch kostenlose Word Press Vorlagen und Do-it-yourself-Baupläne, was gewinnen sie dann? Wer profitiert vom Expertenwissen und den neuen Ideen? Beim Designdiskurs sollen die Möglichkeiten und Grenzen zwischen Design für jedermann, Exklusivität, Gemeinschaftsgeist und Ideenklau ausgelotet werden. Der Architekt Van Bo Le-Mentzel, die Designtheoretikerin Birgit S. Bauer, die Managerin Rupali Steinmeyer sowie AGD-Geschäftsführerin Victoria Ringleb stellen ihre Positionen vor und diskutieren mit dem Publikum. 

Moderation Cornelia Horsch, Leiterin des IDZ, Internationales Design Zentrum Berlin

Zur Anmeldung

Der IDZ Designdiskurs stellt den fachlichen Austausch und das Gespräch über designrelevante Themen in den Mittelpunkt. Mitglieder des Internationalen Design Zentrum Berlin und Gäste stellen ihre Positionen und Erfahrungen zu ausgewählten Fragestellungen vor und diskutieren diese gemeinsam mit dem Publikum. Im kritischen Diskurs werden unterschiedliche Haltungen und Kenntnisse sichtbar, es werden neue Impulse für ein vertieftes Designverständnis gesetzt und der Austausch innerhalb des IDZ Netzwerkes wird gefördert. Der Designdiskurs ist eine öffentliche Abendveranstaltung und findet mehrmals im Jahr im orangelab statt.

Foto: Van Bo le-Mentzel

 

Standort

Historie 

Vom Großrechnersaal zur Special Location

Nutzungsmöglichkeiten 

Raum für neues Denken - Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Fakten 

Infos und Daten für die Planung. Grundriss und Pläne zum Download.

Das Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 2 wurde 1962 von dem bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne, Rolf Gutbrod, als Deutschlandzentrale von IBM gebaut. Der neugeschossige Stahlbetonskelettbau mit großen Fensterfronten reiht sich als Solitär in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Ernst-Reuter-Platzes ein.

Die Region hat sich zu einem Standort von Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung entwickelt und ist damit ein wichtiger Motor für den Aufschwung der City West.

Ursprünglich als Serversaal von IBM konzipiert standen in den 60er Jahren hier turbinengroße Rechner. IBM sprach stolz vom „Elektronengehirn hinter Glas“. Heute ist der ehemalige Serverraum in dem denkmalgeschützten Gebäude das orangelab der CB.e AG – eine besondere Location in zentraler Lage.

Schon immer ein Ort für Innovationen: was in den 60er Jahren der Serversaal von IBM war, ist 2013 ein Ort für neues Denken, Diskurs und Disput. Das orangelab ist eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit – sowohl im architektonischen als auch im inhaltlichen Sinne. Es ist das Experimentierfeld mit dem die Kommunikationsagentur CB.e AG künstlerischen, kulturellen und sozialen Projekten eine Plattform jenseits kommerzieller Zwänge bietet.

Außerdem bieten wir den multifunktionalen Raum zur individuellen Gestaltung verschiedenster Anlässe und Veranstaltungsformate an. Die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Hauses setzt sich im Inneren fort. Die Symbiose aus vieleckigem Grundriss, markanten Wand- und Deckenvorsprüngen, Glas und Beton macht das orangelab zu einer Location mit einzigartigem Ambiente. Eine lange Fensterfront schafft eine Sichtbarkeit zum Ernst-Reuter-Platz. Sie lässt sich bei Bedarf öffnen oder verblenden. Der Nutzungsfläche des orangelabs ist ein Bar- und Lounge-Bereich angeschlossen.

Ob Showroom, Pop-up Store, Workshop, Schulung, Pressekonferenz, Mitarbeiterveranstaltung Ausstellung, Konzert oder private Party - die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten des orangelabs ist groß.

Wir bieten Veranstaltern unsere eigene onlinebasierte Gästemanagement-Software enrio an. Deren umfangreiche Möglichkeiten können in Design und Funktionalitäten individuell auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden. Mehr über enrio

Facts

  • Lage: City West, Nähe Messe Berlin
  • 260 m²  Nutzfläche | 5 m Raumhöhe
  • EG, große Fensterfront zum Ernst-Reuter-Platz, Öffnung und Verblendung möglich
  • Angegliederter Bar und Lounge-Bereich
  • Barrierefrei
  • Foyerflächen und Lagerräume
  • Basisausstattung Tische und Stühle

Möglichkeiten

  • Kunst & Kultur
  • Firmenveranstaltungen
  • Private Event

Technische Ausstattung

  • Leinwand und Beamer
  • Tonanlage und Mikrofone
  • Lichtanlage
  • Mobile und modulare Bühne
  • Kraftstrom
  • Aufzug

Kapazitäten

  • Empfang                            200 Personen
  • Reihenbestuhlung               150 Personen
  • Galabestuhlung                    80 Personen

enrio Gäste- und Teilnehmer-Management

  • Onlinebasierte Software mit individuellen Erweiterungsoptionen
  • Nutzerfreundliches Medium für Veranstalter und Gäste
  • Anwenderfreundliche Administrationsumgebung
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • Effektive Veranstaltungs-Microsite

Besondere Merkmale

  • Ohne Catering-Bindung
  • Tageslicht
  • Parkplätze (in begrenzter Anzahl)
  • LKW-Zufahrt