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Creative Morning

30Tage Kunst 2014

Aktuelle Veranstaltungen

AUSGEBOMBT 

Eine Reise zur Stunde Null

4.5.2015 - 13.5.2015
AUSGEBOMBT


Eintritt Frei

Ausgebombt!

Eine Zeitreise zur Stunde Null.
Eine multimediale Ausstellung zum 70. Jahrestag des Kriegsende 1945
 
1945 waren bis zu 50 Prozent des Berliner Stadtzentrums zerstört. Die Bevölkerung Berlins war seit Kriegsbeginn um mehr als 1 Mio. geschrumpft. Bilder des Landesarchiv Berlin dokumentieren in bedrückender Weise die zahlreichen Ruinenstraßen des zerstörten Berlins. Doch welche Spuren der Zerstörung finden sich im Berlin der Gegenwart - 70 Jahre nach dem Kriegsende? Was befindet sich heute an den Stellen, die damals dokumentiert wurden?
 
Der Berliner Fotograf und Designer Alexander Kupsch begibt sich zum Jahrestag des Kriegsendes 2015 auf eine "Zeitreise zur Stunde Null". 30 Bildmontagen und Animationen verbinden damals und heute zu einem neuartigen Bild des Berliner Stadtzentrums. Ausgebombte Häuser und Panzerwracks stehen in Straßen von heute. Passanten der Gegenwart erscheinen vor ausgebrannten Fassaden von 1945. Für die Betrachter wird es durch die ungewöhnliche Bildtechnik möglich, sich die bewegte Zeitgeschichte vorzustellen.
 
Die multimediale Zeitreise in die Berliner Vergangenheit wird vom 4. Mai bis zum 13. Mai 2015 täglich von 12:00 - 19:00 Uhr im orangelab der CB.e AG am Ernst-Reuter-Platz 2 präsentiert. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in die Berliner Geschichte und erleben Sie die Nachkriegszeit auf völlig neue Weise.
 
Multimediale Ausstellung

04. Mai bis 13. Mai 2015

Orangelab
Ermst-Reuter-Platz 2
10587 Berlin

Vernissage am 04. Mai 2015 um 18:00

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Ticket reservieren:

Veranstaltungsarchiv

OTTO BRENNER STIFTUNG 

24.4.2015

Berliner Republik Dialoge 

21.4.2015

Die Melodisten Histoire de Melody Nelson 

5.3.2015

Wenn ich Dich nicht getroffen hätte........ 

28.2.2015

LICHTBILDER 

19.2.2015 - 25.2.2015

Ein Bild, ein Abend! 

13.2.2015

TU Berlin Architektur 

12.2.2015 - 13.2.2015

Creative Morning Ugly 

23.1.2015

gezeigt gekonnt 

19.1.2015 - 23.1.2015
OTTO BRENNER STIFTUNG


Eintritt Frei

ALLEINSTELLUNGSMERKMALE DES JOURNALISMUS.

EIN PROJEKT DER OTTO BRENNER STIFTUNG

Vorwürfe und Kritik erntet der Journalismus seit es ihn gibt. Neu ist die Nachdrücklichkeit mit der infrage gestellt wird, ob Journalismus drin ist, wo Journalismus draufsteht. Die Studie fragt, welche Kernmerkmale journalistischer Arbeit in der Wissenschaft sowie von Verantwortlichen und Meinungsführern der Branche als verbindlich angesehen und anerkannt werden.

Podium:

Prof. Dr. Hans-Jürgen Arlt, Honorarprofessor für Strategische Kommunikationsplanung an der Berliner Universität der Künste (UdK)

Prof. Dr. Klaus Kocks, PR-Berater und Honorarprofessor für Kommunikationsmanagement an der Fachhochschule Osnabrück

Lorenz Maroldt, Chefredakteur Tagesspiegel

Prof. Dr. Juliana Raupp, Professorin für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Freie Universität Berlin

Mirjam Stegherr, Leiterin Stabsstelle Kommunikation bei Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (angefragt)

Prof. Dr. Jürgen Gramke, Vorstandsvorsitzender des Institute for European Affairs (INEA) (angefragt)

Moderation: Ulrike Simon, Medienjournalistin u.a. Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND) der Madsack-Zeitungsgruppe sowie »Horizont«

 

Berliner Republik - Dialoge


Eintritt Frei

In Großstädten explodieren die Mieten und Wohnen in Zentrumsnähe wird zum Luxus, während in anderen Teilen Deutschlands großer Leerstand herrscht. Durch Gebäudesanierungen können und sollen große Mengen Energie und CO2 eingespart und die Energiewende vorangetrieben werden. Die Balance zwischen gefragten Luxusobjekten und sozialem Wohnraum glückt nicht immer und kann zum Scheitern ganzer Bauprojekte führen. Unter anderem stehen folgende Fragen im Raum:

• Wohnungsbau als Herausforderung – Wie kann auch in deutschen Großstädten das Recht auf eine angemessene und bezahlbare Wohnung garantiert werden? Welche Möglichkeiten hat der Gesetzgeber, um hier ein Gleichgewicht der Interessen von Mietern und Vermietern herzustellen? Welche Bedeutung haben Initiativen, wie das im letzten Jahr von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ins Leben gerufene Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen?

• Energieeffizienz im Gebäudebereich bildet bereits einen Eckpfeiler des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) mit Maßnahmen von einer Energieberatung vor Ort, über steuerliche Förderung von Effizienzmaßnahmen für Wohngebäude bis hin zur Etablierung von Standards für Neubauten. Doch reicht das, um bis zum Jahr 2050 das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands zu erreichen? Welche Ansatzpunkte müssen in der 2015 zu erarbeitenden »Ener-gieeffizienzstrategie Gebäude« enthalten sein, damit der Kraftakt »Energiewende« auch gelingt?

Gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft werden der Mitherausgeber der Zeitschrift Berliner Republik Sören Bartol MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Verkehr, Bau und Digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, Dennis Rohde MdB, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und Florian Pronold MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit diese Fragen diskutieren.

Zu unserem Innovationsdialog laden wir Sie herzlich ein. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Bitte benutzen Sie dazu den untenstehenden Link. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Programmdownload

Die Melodisten - Histoire de Melody Nelson


Abendkasse 15,-- €

Die Melodisten

Nadine Schori (vocals)
Frido Keiling (vocals)
Stefan Pick (guitar)
Arnel Cosca (piano)
Axel Kottke (bass)
George Kranz (drums)

Vorverkauf: 12,-- €

Abendkasse: 15,-- €

Einlaß: 20:30 Uhr

Beginn: 21:00 Uhr

Wenn ich Dich nicht getroffen hätte........


14,50 €

WENN ICH DICH NICHT GETROFFEN HÄTTE........

“Fasse Dich kurz”

“Erzähl keine Romane”

“Komm mal auf den Punkt”

Wer kennt sie nicht, diese Aufforderungen, entsprungen sowohl der Ungeduld des Einen, als auch der verzweifelten Suche des Anderen…

nach Worten, die etwas Kompliziertes, vielleicht Unbeschreibbares,

ausdrücken sollen.

Und da sind sie: Gedichte

Kurz (meist)

Präzise

Rhythmisch

Voller Musik

Auf den Punkt

Und: Sie erzählen alles, öffnen Räume.

Räume der Wahrnehmung und der Seele,

die eigenen und unbekannte.

Sie formulieren Zustände, Gedanken und Gefühle.

Mit einer Schönheit, die jede Angst verscheucht.

Und: Sie trösten. Man fühlt sich verstanden und aufgehoben.

“Das schmeckt wie ein Gedicht”,

“das musst Du Dir auf der Zunge zergehen lassen”.

Der Geschmack eines Gedichtes entsteht auf der Zunge,

es will gesprochen werden. Will seinen Klang entwickelt haben.

 

Nach dem Gedicht manchmal Stille, der Raum für Musik.

Und dann geht er weiter, der Kreislauf der Welt der Liebe.

Mit:

Marika Gejrot (Cello)

Jörg Mischke (Klavier)

Peter v. Strombeck (Erzähler)

Einlaß: 20:00 Uhr

Beginn: 20:30 Uhr

Reservierungen unter hans.brueckner@orangelab.de

 

 

LICHTBILDER

Lichtreflexionen/Schattenwurf
Eintritt Frei

Die ausgestellten Fotografiken von Stefan Kurt  und die Lichtobjekte von Christian Hiemenz  verbindet die Zuordnung und Komposition der Materialien außerhalb ihrer Bestimmung zu überraschend neuen Perspektiven.
 
Stefan Kurt bearbeitet Fotografien, mischt Strukturen, Farben und Formen, lässt durch Überlagerungen und Collagen neue Bildebenen und Zusammenhänge entstehen.
 
Bei den Objekten von Christian Hiemenz  wird das Licht gleichsam als Material verstanden. Es hebt die stofflichen Eigenschaften hervor und entwickelt durch gezielte Lichtreflexionen und Schattenwurf eine eigene Faszination.

ERÖFFNUNG:

18. Februar 2015, 18:00 Uhr
 
AUSSTELLUNG:
19. - 25. Februar 14:00 bis 20:00 Uhr

Ein Bild, ein Abend!


Eintritt Frei

                      Großer Zauber

 

Ein Bild, ein Abend, eine Vernissage, eine Finissage

am Freitag, den 13. Februar 2015 von 18.00 - 21.30 Uhr

K: „Du warst im Oktopusland?“

D: „Nein, da wo ich war, war niemand. Alles war weiß und still, als ich auf dem Hügel stand, um mich zu verabschieden. Auf einmal spürte ich einen Windhauch. Die Vögel flogen hoch, und vor mir saß  ein Schmetterling, der sich entpuppte. So rot sein Blatt.

War er jetzt da, wo ich nicht mehr bin?“

K: „Kommst Du wieder?“

D: „Großer Zauber!“

TU Berlin / Architektur


Eintritt Frei

EXTRASPACECRAFT

Donnerstag 12.Februar 10 bis 18Uhr

Unter dem Titel EXTRASPACECRAFT werden Arbeiten des Architecture Design Innovation Programms der TU Berlin vorgestellt und mit eingeladenen Gästen diskutiert. Inspiriert vom brasilianischen Modernismus der São Paulo-Schule wird dabei die generische Moderne der Berliner Plattenbauten neu interpretiert und über Projekt-Entwürfe transformiert. Durch Anbau, Umbau und Weiterbau soll nicht nur bestehenden Bauten ein neues Leben eingehaucht werden—der experimentelle Umgang mit bestehenden Räumen enthüllt die noch unentdeckten Potentiale Berliner Nachkriegsarchitektur.

NEW TOWNS IN THE ANTHROPOCENE

Freitag 13.Februar 13 bis 16Uhr

Wie kann der Zusammenhang zwischen Stadt- und Naturraum gedacht und entworfen werden wenn die Entwicklung des Planeten mittlerweile komplett durch menschliches Einwirken bestimmt wird? Unter dem Titel NEW TOWNS IN THE ANTHROPOCENE werden Entwürfe gezeigt, bei denen Landschaft und Architektur in gleichem Masse modelliert und durch urbane-natürliche Systeme in eine bewohnbare Umwelt umgewandelt werden. Ein Hügel im Amazonas-Gebiet bildet die Grundlage das Verhältnis zwischen Mensch und Natur neu zu denken.

 

Rainer Hehl
Prof.Dr.sc.

TU Berlin
IfA Institut für Architektur
ADIP - Architecture Design Innovation Program
Sekr A 61
10623 Berlin

 

Die Veranstaltungen sind öffentlich.

Creative Morning - Ugly
Eventreihe Creative Morning

Eintritt Frei

Hässliche Plattencover: Absicht, Unfall oder einfach nur schlechter Geschmack?

Wer nach Hässlichkeit in der Popkultur sucht, dem liefert die wunderbare Welt der Plattencover zahlreiche Beispiele. Selbst etablierte Labels und Stars sind nicht gegen Fehlgriffe und Desaster gefeit. Doch es würde zu kurz greifen, die Cover nur aufgrund lächerlicher, weil altmodischer Frisuren und Klamotten oder missratener Designs oder Layouts zu beurteilen. Der Blick auf grässliche Plattencover lässt erahnen, dass es bei Hässlichkeit auch um Zeitgeist und Blickwinkel, Betrachtungsweise und Haltung geht – sodass wir auch von ihnen einiges lernen können.

Henry Steinhau

Henry Steinhau arbeitet als freier Medienkultur-Journalist in Berlin, er schreibt über Medienkultur, interaktive Lebensaspekte, modernen Journalismus und Urheberrechte – für Special Interest Magazine, wie iRights.info, medium magazin u.a., sowie für Bücher, wie Annual Multimedia, Das Netz, u.a. Seine eigenen Blogs drehen sich um Symbole in der Popmusik und Medienkultur. Er ist erfahrener Sprecher und als Lehrbeauftragter an Hochschulen tätig, lehrt Journalismus-Grundlagen, Textkompetenz und Social Media Praxis.

  • Henry Steinhau
gezeigt gekonnt

Montag 19.01. bis 23.01. von 11 - 19 Uhr
Eintritt Frei

Eines Abends traf man sich zufällig auf der Party eines Freundes und schnell war klar, daß Ann-Kathrin Carstensens Label Rita in Palma und ein Kunstprojekt, das Sophia Dalaman schon lange mit sich herumtrug, sich wunderbar ergänzten und kurzum war beschlossen, eine gemeinsame Ausstellung zu machen. Ausgangspunkt ist das Häkeln,  ja, die alte Handarbeitstechnik des Häkelns !

Rita in Palma produziert mit dieser Technik aufwändige, moderne Couture-Stücke und Accessoires. Seit der Kindheit mit allen Handarbeitstechniken vertraut ist Sophia Dalaman. Deren österreichische Großmama, Dr. Marianne Stradal, war große Expertin dieses Gebietes, schrieb Bücher darüber, erhielt eine Ehrenprofessur der Textilwirtschaft und hatte in den 60iger Jahren sogar eine eigene Fernsehsendung dazu, die dieser Ausstellung den Titel gab: gezeigt  gekonnt

Ausgehend von dieser klassischen Technik beschäftigen sich Rita in Palma von Seite der Mode und Sophia Dalaman mit künstlerischem Blick mit dem Häkeln. Beide finden in ihrem Gebiet neue Verwendungs- und Ausdrucksformen unter Anwendung bzw. Übertragung dieser Technik.

Das Wissen um die alten Techniken und Muster wurde und wird auf verschiedensten Wegen weitergebgeben. Nicht nur die österreichische Expertin mit Büchern und Lehrsendungen sondern auch türkische Frauen pflegen diese Techniken, die in ganz Europa schon seit Jahrhunderten zu höchst entwickelter Handarbeitskunst geführt haben.  Die handgearbeiteten Stücke von Rita in Palma entstehen in Kooperation mit türkischen Frauen aus Berlin, die über eine über Generationen weitergegebene Expertise in hochkomplexen Häkel- und Knüpftechniken verfügen und so die hochwertigen und kunstvollen Manufakturarbeiten herstellen. Die Handarbeitsköniginnen verbinden in Ausführung der Entwürfe von Ann-Kathrin Carstensen herausragende handwerkliche Fähigkeiten mit lange überliefertem technischen Wissen und traditionsreicher Musterkenntnis.

So läuft der gehäkelte Faden weiter und verbindet Tradition und unser Heute und so kann dieser Faden, das Gehäkelte, auch als Zeitfaden, Wissensfaden, als Information verstanden werden.

Sophia Dalaman verfolgt in Ihrer Bearbeitung des Archivs und des einzigartigen Nachlasses von Dr. Marianne Stradal einen anderen Ansatz. Aus der Beschäftigung mit dem eigenen biografischen Element, Erinnerungen und den Überlegungen zur Handarbeit wird unter anderem das Prozesshafte betrachtet, die Bewegung, die bei Ausführung des Häkelvorganges erfolgt. Komplexe Muster werden reduziert auf die einzelnen Teilschritte, auf die Grundelemente: die Maschen. Die räumliche Bewegung wird in eine Darstellung auf dem Blatt überführt. Jeweils ein einzelnes Bild einer Masche, eine isolierte Bewegung wird festgehalten, als die reduzierteste Form eines Musters, dass dann erst aus der Kombination und Wiederholung dieser Grundformen entstehen kann. Das Muster, die Erinnerung an Muster, persönliche Erinnerungen, die Überlegung, was bleibt. Skizzen von Mustern, Perlbestickte Arbeitsmuster, Bildfragmente, Ausschnitte: Hände, die den Faden halten, die schnelle Bewegung beim Aufnehmen des Arbeitsfadens, der laufende Faden, die Schlingen, das entstehende Stück, noch nicht erkennbar, alle Möglichkeiten versprechend...  Wie auch schon in ihren bisherigen Arbeiten, werden Elemente und Fragmente verwendet, neu kombiniert, in anderen Zusammenhang gesetzt und transformiert und überarbeitet und dadurch die Perspektive geändert, frei gemacht auf das Maschenbild.

gezeigt  gekonnt

Maschenbilder

ein gemeinsames Projekt von Sophia Dalaman und Rita in Palma mit Karolin Kruger

Gezeigt werden die aktuelle Kollektion von Rita in Palma, Entwürfe in Kooperation mit dem Label Karolin Kruger und neue Arbeiten von Sophia Dalaman

Ausstellung vom 19.01. bis 23.01.2015, jeweils 11:00 bis 19:00 Uhr.  Finissage am Freitag den 23.01.2015 ab 18:00

Standort

Historie 

Vom Großrechnersaal zur Special Location

Nutzungsmöglichkeiten 

Raum für neues Denken - Schnittstelle zur Öffentlichkeit

Fakten 

Infos und Daten für die Planung. Grundriss und Pläne zum Download.

Das Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 2 wurde 1962 von dem bekannten Architekten der Nachkriegsmoderne, Rolf Gutbrod, als Deutschlandzentrale von IBM gebaut. Der neungeschossige Stahlbetonskelettbau mit großen Fensterfronten reiht sich als Solitär in das denkmalgeschützte Gesamtensemble des Ernst-Reuter-Platzes ein.

Die Region hat sich zu einem Standort von Kreativwirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung entwickelt und ist damit ein wichtiger Motor für den Aufschwung der City West.

Ursprünglich als Serversaal von IBM konzipiert standen in den 60er Jahren hier turbinengroße Rechner. IBM sprach stolz vom „Elektronengehirn hinter Glas“. Heute ist der ehemalige Serverraum in dem denkmalgeschützten Gebäude das orangelab der CB.e AG – eine besondere Location in zentraler Lage.

Schon immer ein Ort für Innovationen: was in den 60er Jahren der Serversaal von IBM war, ist 2013 ein Ort für neues Denken, Diskurs und Disput. Das orangelab ist eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit – sowohl im architektonischen als auch im inhaltlichen Sinne. Es ist das Experimentierfeld mit dem die Kommunikationsagentur CB.e AG künstlerischen, kulturellen und sozialen Projekten eine Plattform jenseits kommerzieller Zwänge bietet.

Außerdem bieten wir den multifunktionalen Raum zur individuellen Gestaltung verschiedenster Anlässe und Veranstaltungsformate an. Die charakteristische Architektur des denkmalgeschützten Hauses setzt sich im Inneren fort. Die Symbiose aus vieleckigem Grundriss, markanten Wand- und Deckenvorsprüngen, Glas und Beton macht das orangelab zu einer Location mit einzigartigem Ambiente. Eine lange Fensterfront schafft eine Sichtbarkeit zum Ernst-Reuter-Platz. Sie lässt sich bei Bedarf öffnen oder verblenden. Der Nutzungsfläche des orangelabs ist ein Bar- und Lounge-Bereich angeschlossen.

Ob Showroom, Pop-up Store, Workshop, Schulung, Pressekonferenz, Mitarbeiterveranstaltung Ausstellung, Konzert oder private Party - die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten des orangelabs ist groß.

Wir bieten Veranstaltern unsere eigene onlinebasierte Gästemanagement-Software enrio an. Deren umfangreiche Möglichkeiten können in Design und Funktionalitäten individuell auf spezielle Anforderungen zugeschnitten werden. Mehr über enrio

Facts

  • Lage: City West, Nähe Messe Berlin
  • 260 m²  Nutzfläche | 5 m Raumhöhe
  • EG, große Fensterfront zum Ernst-Reuter-Platz, Öffnung und Verblendung möglich
  • Angegliederter Bar und Lounge-Bereich
  • Barrierefrei
  • Foyerflächen und Lagerräume
  • Basisausstattung Tische und Stühle

Möglichkeiten

  • Kunst & Kultur
  • Firmenveranstaltungen
  • Private Event

Technische Ausstattung

  • Leinwand und Beamer
  • Tonanlage und Mikrofone
  • Lichtanlage
  • Mobile und modulare Bühne
  • Kraftstrom
  • Aufzug

Kapazitäten

  • Empfang                            200 Personen
  • Reihenbestuhlung               150 Personen
  • Galabestuhlung                    80 Personen

enrio Gäste- und Teilnehmer-Management

  • Onlinebasierte Software mit individuellen Erweiterungsoptionen
  • Nutzerfreundliches Medium für Veranstalter und Gäste
  • Anwenderfreundliche Administrationsumgebung
  • Hoher Sicherheitsstandard
  • Effektive Veranstaltungs-Microsite

Besondere Merkmale

  • Ohne Catering-Bindung
  • Tageslicht
  • Parkplätze (in begrenzter Anzahl)
  • LKW-Zufahrt